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Explain-it Bloghttps://www.explain-it.at/de/blog/Sat, 26 May 2018 07:07:30 +0200Sat, 26 May 2018 07:07:30 +0200t3extblog extension for TYPO3Kundencase: ACS Automobil Club der SchweizTue, 08 May 2018 11:44:00 +0200 https://www.explain-it.at/de/blog/artikel/2018/05/08/kundencase-acs-automobil-club-der-schweiz/ post-52 https://www.explain-it.at/de/blog/artikel/2018/05/08/kundencase-acs-automobil-club-der-schweiz/ Sunita Wälti Wir haben für den ACS ein explain-it animade erstellt. Anita Brechtbühl verrät uns, weshalb sie sich für ein Erklärvideo entschieden haben, wofür sie das Video einsetzen und welche Erwartungen sie... Kundencase: ACS Automobil Club der Schweizby Sunita Wälti08-05-18

Categories: Case StudiesVideo

Automobil Club der Schweiz

Kann ein Club mehrheitlich aus Individualisten bestehen und trotzdem das Gefühl von Gemeinschaft vermitteln? Ja, wenn es sich um den ACS handelt! Denn seine Mitglieder gehören keinen bestimmten gesellschaftlichen Schichten an, beide Geschlechter sind ebenso vertreten wie alle Berufe, alle Altersklassen und alle Automarken. Emotion und Faszination rund ums Auto. Dafür tut der ACS alles!

 

Der ACS, ein Verein im Sinne des ZGB, gegründet 1898 in Genf, bezweckt den Zusammenschluss der Automobilisten zur Wahrung der verkehrspolitischen, wirtschaftlichen, touristischen, sportlichen und aller weiteren mit dem Automobilismus zusammenhängenden Interessen wie Konsumenten- und Umweltschutz. Er widmet der Straßenverkehrs-Gesetzgebung und ihrer Anwendung seine besondere Aufmerksamkeit. Er setzt sich ein für die Verkehrssicherheit auf der Straße.
Der Gesamtclub setzt sich aus den Mitgliedern seiner insgesamt 19 Sektionen zusammen, welche sich wiederum als selbständige Vereine organisieren.

Wir haben für den ACS ein explain-it animade erstellt. Anita Brechtbühl verrät uns, weshalb sie sich für ein Erklärvideo entschieden haben, wofür sie das Video einsetzen und welche Erwartungen sie haben.

Interview mit Anita Brechtbühl | Leiterin Verkehrssicherheit beim ACS

Weshalb haben Sie sich für ein Erklärvideo entschieden?


Uns war wichtig, dass unser Zielpublikum auf eine innovative Art, noch vor dem Messebesuch oder auch direkt am Stand auf unsere wichtigsten Aktivitäten hingewiesen wird, wie z.B. unseren Fahrsimulator, das Training mit Neuronation durch „Gehirnjogging“ oder die Möglichkeit, die Theorieprüfung zu testen. Unsere Zielgruppe soll vor allem verstehen, weshalb es sich als routinierter Fahrer lohnt, im Straßenverkehr fit zu bleiben.

Wie sind Sie bei der Wahl eines Anbieters für Erklärvideos vorgegangen?

Da wir schon einige Arbeiten mit der Agentur Casalini umgesetzt haben und diese wiederum explain-it durch eine vorherige Kampagne von der Kantonspolizei Bern kannte, haben wir uns auf deren Empfehlung verlassen. Und unsere Erwartungen wurden erfüllt.

Warum haben Sie sich für ein explain-it animade entschieden?

Da unsere Zielgruppe dem mittleren Erwachsenenalter entspricht – also Menschen zwischen 40 und 60 Jahren – und das Video alle ansprechen soll, haben wir bewusst auf eine Bildsprache mit Fotos verzichtet. Durch die illustrierte Bildsprache und das ausgeprägte Storytelling bei einem explain-it animade detail können wir unsere heterogene Zielgruppe optimal ansprechen. Außerdem hat uns die Bildsprache des Videos „Phantomstau“ sehr gefallen - vor allen Dingen die Ameisen.
 

Wo setzen Sie den Erklärfilm überall ein?

Wir setzen das explain-it Erklärvideo am Messestand, bei Live-Events sowie online auf unserer Website und bei Facebook ein.

Welche Erwartungshaltung haben Sie an die Performance?

Wir erwarten, dass die Motivation unserer Zielgruppe, sich für defensives Fahren zu interessieren, steigt und sie dadurch an Aktivitäten vor Ort oder auch auf der Website aktiv teilnimmt. Das Video soll also für einen gewissen Aha-Effekt sorgen.

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Erklärvideo-Anbieter: Tipps für die Anbieter-SucheWed, 25 Apr 2018 16:13:00 +0200 https://www.explain-it.at/de/blog/artikel/2018/04/25/erklaervideo-anbieter-tipps-fuer-die-anbieter-suche/ post-51 https://www.explain-it.at/de/blog/artikel/2018/04/25/erklaervideo-anbieter-tipps-fuer-die-anbieter-suche/ Sandrine Kienzle Sie denken darüber nach, einen Erklärfilm erstellen zu lassen? Dann sind Sie bei der Recherche bestimmt auf eine Vielzahl an Erklärvideo-Anbietern gestoßen – da fällt es nicht leicht, sich für einen... Erklärvideo-Anbieter: Tipps für die Anbieter-Sucheby Sandrine Kienzle25-04-18

Categories: Video

Was Sie aus diesem Artikel mitnehmen

  • Worin sich Erklärvideo-Anbieter unterscheiden
  • Was Sie bei der Wahl eines Erklärvideo-Anbieters beachten sollten
  • Was einen guten Erklärfilm ausmacht – vom Konzept über das Design bis hin zur Animation

Den richtigen Erklärvideo-Anbieter finden

Sie denken darüber nach, einen Erklärfilm erstellen zu lassen? Dann sind Sie bei der Recherche bestimmt auf eine Vielzahl an Erklärvideo-Anbietern gestoßen – da fällt es nicht leicht, sich für einen zu entscheiden. Wir möchten Ihnen die Anbietersuche etwas erleichtern und erklären Ihnen, was ein gutes Erklärvideo ausmacht und worauf Sie bei der Anbieter-Wahl achten sollten.

Die erste und wichtigste Frage, die sich stellt ist: Was macht ein gutes Erklärvideo aus? Denn letztendlich wollen Sie ja ein qualitativ hochwertiges Video, das Ihr Unternehmen ins beste Licht rückt. Wir geben Ihnen ein paar Kriterien mit auf den Weg, anhand derer Sie die Qualität eines Erklärvideos beurteilen können.

Das Konzept: Grundpfeiler des Videos

Für ein gutes Konzept muss man zuerst eine harte Nuss knacken – und die heißt Zielgruppe. Denn ein Konzept kann noch so smart oder unterhaltsam sein – wenn es die Zielgruppe nicht anspricht, ist es für die Katz. Ist ein Thema zum Beispiel sehr komplex, aber die Zielgruppe hat noch nie etwas davon gehört, kann man nicht mit Fachvokabular um sich werfen. Besteht die Zielgruppe hingegen aus Experten, ist eine zu einfache Sprache fehl am Platz. Die erste Aufgabe ist es daher, sich in die Zielgruppe hineinzuversetzen: Was weiß sie über das Thema? Hat sie möglicherweise Vorbehalte?

Erst wenn wir das wissen, überlegen wir, wie wir die Zielgruppe am besten ansprechen: Steht sie auf Storytelling oder hilft ein eher klassisches Erklärkonzept? Sollte man die Vorbehalte der Zielgruppe direkt ansprechen? In welchem Maß muss die Komplexität des Themas reduziert werden?

Ganz klar: Ein gutes Konzept steht und fällt mit dem Verständnis für die Zielgruppe. Klingt einfach, ist es aber nicht. Denn oft sind wir gefangen im „Fluch des Wissens“. Das heißt: Sobald wir selbst Experten für ein Thema sind, verlieren wir die Zielgruppe schnell aus den Augen – und setzen Wissen voraus, das nicht vorhanden ist. Um das zu vermeiden, sollte man regelmäßig die Perspektive wechseln und sich fragen: Ist das Konzept für die Zielgruppe nachvollziehbar?

Das Auge isst mit: Woran erkenne ich einen guten Designstil?

Grundsätzlich spricht ein guter Designstil, genauso wie das Filmkonzept, die Zielgruppe an und unterstützt das Gesamtkonzept. Das heißt, er visualisiert neben dem konkreten Inhalt auch Emotionen, Haltungen oder Einstellungen. Der Zuschauer sollte anhand der Illustrationen bzw. des Designs zum Beispiel erkennen, ob es sich um ein etabliertes Unternehmen oder ein junges Start-Up handelt. Außerdem zeichnet sich ein gutes Erklärvideo durch Konsistenz im Designstil aus. Ausgewählte Elemente tauchen immer wieder auf und bilden so einen roten Faden. Um nicht vom Inhalt abzulenken, spielt auch beim Design Komplexitätsreduktion eine Rolle: Ein guter Mix aus Details und Einfachheit ist das A und O.

Das sind nur ein paar Aspekte, anhand derer sich ein Designstil beurteilen lässt. Schlussendlich zählt der Gesamteindruck, wobei viele kleine Elemente, die einzeln eher unwichtig erscheinen, zusammen ein Gesamtpaket ergeben.

Animation: Den Bildern wird Leben eingehaucht

Auch bei der Video-Animation gibt es qualitative Unterschiede zwischen Erklärvideo-Anbietern. Diese sind zwar für viele Video-Laien nicht immer auf den ersten Blick erkennbar, allerdings wirken sie sich durchaus auf die Zuschauer aus. Wir haben ein paar Punkte für Sie zusammengefasst, die ein gutes Motion Design ausmachen:

  • Blicklenkung des Zuschauers
    Durch gezielte Animationen lässt sich der Blick der Zuschauer lenken und so den Fokus auf die wichtigen Dinge legen. Durch eine Eyetracking-Studie konnten wir hierzu interessante Erkenntnisse gewinnen; z.B. dass Hintergrundelemente meist nicht wahrgenommen werden. 
  • Konsistenz
    Ein konsistenter Animationsstil erzeugt einen sogenannten Flow. Durch bewusst eingesetzte Pausen, fließende Übergänge und gezielte Dynamik zum Hervorheben wichtiger Passagen führt gutes Motion Design den Zuschauer durch das Video.
  • Musik und Sound
    Der gezielte Einsatz von Sounds hebt relevante Aspekte hervor. Auch sehr wichtig: Eine passende Musik, die den Zuschauer emotional begleitet, aber nicht zu dominant ist, da sie sonst vom Inhalt ablenkt.
  • Lebendige Charakter-Animation
    Eine lebendige Charakter-Animation zieht den Zuschauer in den Bann des Videos, weckt Emotionen und sorgt somit für eine nachhaltigere Verankerung der Inhalte.
  • Gute Filmqualität durch Farbkorrekturen
    Das betrifft Legetrick-Videos und bedeutet, dass Farben auch hier den Blick des Zuschauers lenken und nicht durch Rauschen oder Verpixeln stören sollten.

Weitere Entscheidungskriterien bei der Anbieter-Wahl

Die Erklärvideo-Anbieter unterscheiden sich nicht nur in der Qualität der Videos, sondern auch hinsichtlich der angebotenen (Zusatz-)Leistungen. Folgende Fragen sollten Sie sich während der Suche nach einem für Sie geeigneten Erklärfilm-Anbieter stellen:

Ist mir Internationalität wichtig? Benötige ich das Video in mehreren Sprachen?

Wenn Sie das Erklärvideo in mehreren Sprachen benötigen, sollten Sie bei der Anbieterwahl darauf achten, ob Sprachadaptionen angeboten werden. Zudem sollten die Sprecher Native Speaker sein.

Möchte ich ein zu 100% individuelles Erklärvideo?

Benötigen Sie ein Video in Ihrem Corporate Design oder spielt das für Sie keine Rolle? Standardisierte Erklärvideos sind kostengünstiger, aber weniger individuell. Solch ein „Standard-Erklärvideo“ hat jeder Anbieter im Portfolio. Wenn Sie etwas mehr Individualisierung wünschen, ist es i.d.R. möglich zum Beispiel die Farben im Video an Ihr Corporate Design anzupassen. Sie wünschen ein Erklärvideo in einem eigens für Sie entwickelten Erklärfilm-Stil entsprechend Ihres Corporate Designs? Dann sollten Sie einen Anbieter auswählen, der komplett individuelle Videos anbietet. Diese sind mit höheren Kosten verbunden, da die Entwicklung eines neuen und einzigartigen Stils viel Zeit in Anspruch nimmt.

Habe ich Zeitdruck?

Die Fertigstellungszeit für ein Erklärvideo variiert ebenfalls je nach Anbieter. Einige Erklärfilm-Anbieter – darunter auch explain-it – bieten Sprintpakete an, mit denen es möglich ist, das Video innerhalb von 10 Arbeitstagen fertig zu stellen.

Wie viel Budget habe ich?

Die Preise für Erklärvideos variieren je nach Anbieter. Ein einfaches Erklärvideo im Legetrick-Stil ohne Individualisierung bieten einige Anbieter schon zu sehr günstigen Preisen an. Jedoch müssen Sie bedenken, dass Sie bei den günstigsten Anbietern - abhängig von Ihren Anforderungen – einige Abstriche machen müssen. Denn wie Sie bereits weiter oben erfahren haben, gehört bei einer Erklärvideo-Produktion so einiges dazu. Insbesondere wenn Sie Wert auf Beratung, ein fundiertes Konzept, Individualisierung und ein zuverlässiges Projektmanagement legen, lohnt es sich etwas mehr zu investieren.


Unsere Expertise

explain-it zählt zu den führenden Erklärvideo-Anbietern im deutschsprachigen Raum. Wir haben bereits mehr als 3.000 Erklärfilme für über 700 Kunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz produziert. Zu unseren Kunden zählen kleine, mittlere und große Unternehmen wie z.B. Adidas, Bosch, Siemens, MAN und American Express. In unserem Video erfahren Sie mehr über uns und unsere Arbeitsweise.

Sie möchten mehr über uns und unsere Produkte erfahren? Gerne beraten wir Sie im persönlichen Gespräch!

Kontakt aufnehmen

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Erfahrungsbericht: Plug-in "Newton 2"Fri, 20 Apr 2018 09:42:00 +0200 https://www.explain-it.at/de/blog/artikel/2018/04/20/50/ post-50 https://www.explain-it.at/de/blog/artikel/2018/04/20/50/ Felix Kern Newton 2 sorgt dafür, dass sich Objekte in After Effects physikalisch korrekt verhalten. Das betrifft zum Beispiel Kollisionen von Objekten, Verkettungen, fallende oder schwingende Objekte sowie... Erfahrungsbericht: Plug-in "Newton 2"by Felix Kern20-04-18

Categories: Video

Was Sie aus diesem Artikel mitnehmen

  • Wofür sich das Plug-in Newton 2 einsetzen lässt
  • Vor- und Nachteile von Newton 2

Wofür setzen wir das Plug-in Newton 2 ein?

Newton 2 sorgt dafür, dass sich Objekte in After Effects physikalisch korrekt verhalten. Das betrifft zum Beispiel Kollisionen von Objekten, Verkettungen, fallende oder schwingende Objekte sowie Magnetismus und Getriebemechanismen.

Vor- und Nachteile von Newton 2

Vorteile
  • In Newton 2 entsteht die Animation anhand von Parametern, die für die vorhandenen Objekte und den gewünschten Effekt separat eingestellt werden können. D. h. komplexe Physikanimationen müssen nicht mehr Schritt für Schritt in After Effects animiert werden, was für ein erheblich schnelleres Arbeiten sowie eine korrektere Darstellung sorgt.
  • Die Animationen aus Newton 2 werden in After Effects als Keyframes hinterlegt. So können auch Nutzer ohne das Plug-in ein solches Projekt bearbeiten.
  • Newton 2 wird in After Effects in einem separaten Fenster mit eigener Benutzeroberfläche gestartet. Dadurch ist eine übersichtliche Darstellung möglich und die Werkzeuge und Einstellungsmöglichkeiten sind auf das Wesentliche reduziert.
  • Die einzelnen Parameter sind größtenteils selbsterklärend, verständlich und in sinnvolle Untergruppe aufgeteilt.
  • Die Ebenen aus After Effects werden in Newton 2 gespiegelt aufgelistet, wodurch Verwechslungen vermieden werden können.
Nachteile
  • Strokes, 3D-Shapes, Text Layers und aus Adobe Illustrator importierte Dateien können oftmals nicht korrekt verarbeitet werden. Deshalb empfiehlt es sich, ausschließlich mit Shapes zu arbeiten und diese quasi als Referenzobjekte zu verwenden. Die zu animierenden Objekte können im Anschluss dann an diese geknüpft werden, um die Animationen zu übernehmen.
  • Bei komplexeren Animationen, wie zum Beispiel Flüssigkeiten oder zersplitternde Objekte, kann sich die Renderzeit stark verlängern.
  • Sobald das Newton 2 Fenster geschlossen wird, gehen alle Einstellungen verloren. Man muss sich also eine extra Vorlagen-Datei abspeichern, in welcher die angefertigten Einstellungen abgelegt sind.

Fazit

Mit Newton 2 ist es möglich, ziemlich schnell und ohne großen Aufwand simple und physikalisch korrekte Animationen zu erstellen. Für erfahrene After Effects Nutzer ist der Einstieg in die Programmoberfläche relativ einfach, da diese in ihrer Logik ähnlich gestaltet ist wie After Effects. Das Plug-in bietet, sofern man die Zeit dazu hat, eine enorme Tiefe und eine Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten. In der bisherigen Testphase konnten keine Ausfälle hinsichtlich der Performance und der Zusammenarbeit mit After Effects festgestellt werden.

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Video-Highlights im MärzThu, 29 Mar 2018 12:51:00 +0200 https://www.explain-it.at/de/blog/artikel/2018/03/29/video-highlights-im-maerz/ post-49 https://www.explain-it.at/de/blog/artikel/2018/03/29/video-highlights-im-maerz/ Julia Jessenberger Es ist wieder an der Zeit für unsere monatlichen Video-Highlights. Diesmal mit dabei: Ein Erklärvideo für eine Online Marketing Agentur mit 3D- und 2D-Animationen und ein Video, das sich an Kinder mit... Video-Highlights im Märzby Julia Jessenberger29-03-18

Categories: Video

Unsere Video-Highlights

Es ist wieder an der Zeit für unsere monatlichen Video-Highlights. Diesmal mit dabei: Ein Erklärvideo für eine Online Marketing Agentur mit 3D- und 2D-Animationen und ein Video, das sich an Kinder mit Krebs richtet und ihnen auf kindgerechte Art erklärt, was die Krankheit zu bedeuten hat.


OMCollective

Als erstes Video-Highlight haben wir uns einen Erklärfilm rausgepickt. Dieses Video für eine Online Marketing Agentur zeichnet sich durch coole, aquarellartige Illustrationen und 3D-Elemente aus, die wunderbar in die 2D-Animationen eingebettet sind. Es wird eine bunte Farbgebung eingesetzt, die sich je nach Thematik ein wenig verändert und immer ein klares Bild erzeugt. Das Sound Design in diesem Film ist sehr präzise und unterstützt den Charakter der Animation.

Meine Top-Scenes

  • 00:04: Sehr schön, wie sich hier die einzelnen Gebäude von unten nach oben aufbauen und immer mehr Details aufploppen. Der kleine Transporter rechts ist ein 3D-Element, das die Szene noch mehr aufpeppt.
  • 00:10: Ein super Detail mit der Katze – das entlockt auf jeden Fall einen Schmunzler! Zudem ist die Katze sehr schön animiert und reagiert auf die Bewegung des Smartphones: z.B. springt die Brille plötzlich nach oben und verrutscht. Das bezeichnet man als „Secondary Action“.
  • 00:45: Sehr stark, wie sich die Tafel dynamisch erweitert, um neue Inhalte darzustellen. Damit wird Lebendigkeit in diese sonst eher schlichte Szene gebracht.
  • 00:54: Hier wird ein plötzlicher Perspektivenwechsel zu einer isometrischen Ansicht eingesetzt. Sehr schön anzusehen, wie sich der Koffer zerlegt und immer mehr Elemente erscheinen.

The Imaginary Friend Society

Der Film setzt sich mit dem ernsten Thema Krebs auseinander, ist aber trotzdem – oder auch gerade deswegen – sehr farbenfroh animiert. Die Animationen und Farben sind kindlich und sprechen damit die Zielgruppe an. Dabei werden wir in eine verrückte und bunte Fantasiewelt hineingezogen, in der Berge Gesichter haben und Oger ziemliche „Drama Queens“ sind. Die Animation ist frech und lässt einen trotz des Themas an der ein oder anderen Stelle schmunzeln. Mich erinnert diese Welt ein wenig an die Bauklötze, mit denen man als Kind gespielt hat. Finden Sie nicht auch?

Meine Top-Scenes

  • 00:06: Hier wird ein Jump Cut (Ransprung) eingesetzt, um die nächste Szene einzuleiten und somit auch schnell Distanz zu überwinden. Dadurch, dass man durch die Wolke hindurch fährt, wirkt der Jump Cut etwas weicher.
  • 00:16 – 00:21: Die Emotionen werden mit verschiedenen Wolken dargestellt, die jeweils eine passende Mimik und unterschiedliche Farben haben. 
  • 00:34 – 00:40: Die Szene ist so quirlig und voller Leben, dass man sie sich gleich mehrmals ansehen sollte, um keins der schönen Details zu verpassen. Wie zum Beispiel die kleinen Bären, die herumspringen. Auch die Idee mit dem Reagenzglas, das sein Auge vergrößert, ist großartig!
  • 01:04: Beim Wechsel von der Fantasiewelt zum Inneren des Kinderkörpers ist ein optisch und gestalterisch toller Cut zu sehen. Hier gibt es nur einen weißen Hintergrund und nichts lenkt von dem “Kampf” ab.
  • 01:25: Schöne Idee, dass der Zauberer immer wieder abgelenkt wird und aussprechen muss, was er gerade sieht. Das erinnert doch sehr an ein neugieriges Kind, das alles kommentieren muss, was es sieht.

Erklärvideos von explain-it

Auch wir von explain-it erstellen animierte Videos. Als Erklär-Experten liegt unser Fokus auf Erklärfilmen, in denen wir komplexe Themen auf das Wesentliche reduzieren und der Zielgruppe einfach und unterhaltsam vermitteln. Wir haben bereits mehr als 3.000 Erklärfilme für über 700 Kunden aus verschiedenen Branchen produziert. Wie so ein Video aussehen kann? Hier finden Sie eine Auswahl unserer Erklärfilm-Projekte:

explain-it Projekte

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Kundencase: Porsche Bank AGFri, 16 Mar 2018 14:38:00 +0100 https://www.explain-it.at/de/blog/artikel/2018/03/16/kundencase-porsche-bank-ag/ post-48 https://www.explain-it.at/de/blog/artikel/2018/03/16/kundencase-porsche-bank-ag/ Thomas Hödl Wir haben für die Porsche Bank AG ein Erklärvideo produziert, in dem die USPs des Unternehmens präsentiert werden. Benedikt Berger, Marketing & Digital Business Manager bei der Porsche Bank AG,... Kundencase: Porsche Bank AGby Thomas Hödl16-03-18

Categories: Case StudiesVideo

Die Porsche Bank AG

Die Porsche Bank AG ist Teil der Porsche Holding und bietet als international tätiges Finanzdienstleistungsunternehmen für Kfz ein umfassendes Spektrum. Das Angebot reicht von Leasing über Kredit bis hin zu Versicherung und Wartung für die Konzernmarken VW, Audi, SEAT, ŠKODA und Porsche. In den Bereichen Kfz-Leasing und Versicherung ist die Porsche Bank seit über 50 Jahren klarer Marktführer in Österreich.

Wir haben für die Porsche Bank AG ein Erklärvideo produziert, in dem die USPs des Unternehmens präsentiert werden. Benedikt Berger, Marketing & Digital Business Manager bei der Porsche Bank AG, berichtet im Interview von ihren Erfahrungen mit dem Erklärfilm.

Interview mit Benedikt Berger | Marketing & Digital Business Manager bei der Porsche Bank AG

Was war Ihre Ausgangssituation bzw. Problemstellung, weshalb Sie sich für ein Erklärvideo entschieden haben?

Die Porsche Bank ist Marktführer im Bereich KFZ Leasing- und Finanzierung in Österreich. Damit das in dem hart umkämpften und sich permanent verändernden Markt auch so bleibt, möchten wir unseren (Neu-)Kunden anschaulich zeigen, warum sie sich für uns als Partner entscheiden sollten. Diese USPs zeigt der Erkärfilm, den wir zusammen mit explain-it realisiert haben.

Wie sind Sie bei der Anbieterwahl vorgegangen?

Wir haben im DACH-Raum nach Spezialisten im Bereich Erkärvideos gesucht. Nachdem eine Kollegin bereits ein Projekt mit explain-it umgesetzt hatte und mit dem Ergebnis sehr zufrieden war, haben wir uns für diesen Anbieter entschieden.

Warum haben Sie sich für ein explain-it animade entschieden?

Unsere Wahl fiel auf ein explain-it animade, da zum einen der animierte Stil ideal zu unserem Thema passt und es zum anderen in unserem Budgetrahmen lag.

Wo haben Sie den Erklärfilm überall platziert bzw. eingesetzt?

Wir setzen das Erklärvideo sowohl in der internen als auch in der externen Kommunikation ein. Bei unseren Händlerpartnern zeigen wir es im Schauraum und am Point of Sale, in den sozialen Netzwerken (YouTube, Instagram und Facebook) ist es auf den Kanälen unserer Konzernmarken VW, Seat und Skoda zu sehen. Außerdem nutzen wir das Video für interne Schulungen und weitere Veranstaltungen.

 

Welche Erwartungshaltung hatten Sie an die Performance?

Grundsätzlich sollte durch das Erklärvideo ein eher trockenes Thema veranschaulicht und ansprechend kommuniziert werden. Unser Ziel war es, damit möglichst viele noch unschlüssige Kunden zu erreichen und dazu zu animieren, sich für die PBV als zuverlässigen Partner zu entscheiden. Außerdem sollte das Erklärvideo den Verkäufern in ihren Kundengesprächen als Hilfe dienen. Da wir möglichst viele Kunden und Verkäufer mit dem Erklärfilm erreichen wollten, haben wir es auf verschiedensten Kanälen und Plattformen verbreitet.

Wie war die tatsächliche Performance des Videos?

Die Erwartungshaltung an die Performance des Videos wurde sowohl bei den Händlern als auch bei den Verkäuferschulungen voll erfüllt. Wir bekamen sehr positives Feedback, da es uns gelungen ist, ein trockenes Thema attraktiv und anschaulich zu vermitteln.

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Studie zu interaktiven VideosWed, 07 Mar 2018 15:47:00 +0100 https://www.explain-it.at/de/blog/artikel/2018/03/07/studie-zu-interaktiven-videos/ post-47 https://www.explain-it.at/de/blog/artikel/2018/03/07/studie-zu-interaktiven-videos/ Annalena Moritz Welche Auswirkungen haben interaktive Videoinhalte? Genau das wollten wir herausfinden. Deshalb haben wir in Zusammenarbeit mit der Uni Mannheim eine repräsentative Studie durchgeführt. Ziel war es,... Studie zu interaktiven Videosby Annalena Moritz07-03-18

Categories: Case StudiesVideoE-Learning

Was Sie aus diesem Artikel mitnehmen

  • Wie Interaktionen in Videos das Themen-Interesse der Zuschauer beeinflussen
  • Wie sich Interaktionen auf den Wissenszuwachs auswirken
  • Welche Vorteile Mirco-Learning bietet

Welche Auswirkungen haben interaktive Videoinhalte?

Genau das wollten wir herausfinden. Deshalb haben wir in Zusammenarbeit mit der Uni Mannheim eine repräsentative Studie durchgeführt. Ziel war es, den Einfluss von Interaktionen - wie z. B. Quizzes oder Drag&Drop - innerhalb von Erklärvideos auf Variablen wie das Themen-Interesse und den Wissenszuwachs der ProbandInnen zu analysieren. Wie schon unsere Erklärvideo-Studie aus dem Jahr 2014, wurde auch diese wissenschaftliche Untersuchung von Professor Peter Vorderer, Professor of Media and Communication Studies vom Institut für Medien- und Kommunikationsforschung der Universität Mannheim, betreut. Er und sein Team kamen zu bemerkenswerten Ergebnissen:

"Wir konnten mit unserer Studie unter anderem zeigen, dass die Interaktionen innerhalb des explain-it interactives einen Einfluss auf das Interesse der Probanden am Thema haben und zudem zu einem stärkeren Wissenszuwachs führen als Medien ohne Interaktionen."

Prof. Dr. Peter Vorderer

Ablauf der Studie

An der Studie nahmen 300 Personen teil, die hinsichtlich Alter, Geschlecht und Soziodemographie repräsentativ waren. Die Studienteilnehmer wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Die eine Gruppe sah ein Video von uns zum Thema Künstliche Intelligenz, die andere sah exakt das gleiche Video, mit dem Unterschied, dass sich hier Video und Interaktionen abwechselten. In beiden Fällen wurde vor und nach der Medienrezeption das Interesse am Thema und das Wissen zum Thema abgefragt.

Signifikanter Anstieg des Interesses

Und tatsächlich machen Interaktionen einen Unterschied: Die Interaktionen im Video sorgten für einen signifikanten Anstieg des Interesses der Probanden am Thema. Für uns natürlich ein tolles Ergebnis; denn sei es interne oder externe Kommunikation: Wenn erst einmal das Interesse am Thema geweckt ist, ist die Zielgruppe motivierter, mehr zu erfahren und wir haben den ersten großen Schritt dahingehend getan, unser Ziel zu erreichen - nämlich für Inhalte zu begeistern und für Spaß am Lernen zu sorgen.

Stärkerer Wissenszuwachs

Und noch ein weiteres Ergebnis spricht für interaktive Elemente innerhalb eines Erklärvideos: Das Wissen der Gruppe, die das Video mit Interaktionen sah, ist um 22% stärker gewachsen als das der anderen Gruppe. Insbesondere für die interne Kommunikation, bei der es häufig darum geht, Inhalte zu schulen und sicherzustellen, dass das vermittelte Wissen nachhaltig verankert wird, ist das ein bemerkenswertes Ergebnis; auch in Anbetracht der Tatsache, dass dies schon nach 5 Minuten interaktivem Lernen der Fall war. Kurz, unterhaltsam und interaktiv - das sind also die Zutaten für erfolgreiche und zeitgemäße Wissensvermittlung.

Micro-Content: Weniger ist mehr

Was Sie aus der Studie mitnehmen können: Bieten Sie Ihren Zielgruppen interaktive Inhalte an, um das Interesse an Ihrem Thema und den Wissenszuwachs zu steigern - ob in der internen oder externen Kommunikation. Gamification in Form von Interaktionen steigert die Motivation der Zielgruppe, erhöht die Verarbeitungstiefe und sorgt so dafür, dass Inhalte noch nachhaltiger vermittelt werden.

So ist es auch nicht verwunderlich, dass der Trend hin zum Micro-Learning geht. Viele Studien konnten zeigen, dass bei herkömmlichen, langen E-Learning-Einheiten, die an einem Stück absolviert werden, 60% des Gelernten nahezu sofort wieder vergessen werden. Diese "Vergessenskurve" lässt sich mit kürzeren Lerneinheiten - also "Micro-Learning Einheiten" - unterbrechen. Die Lernenden zeigen dann deutlich bessere Ergebnisse in der Erinnerung der Inhalte.
Mehr dazu erfahren Sie in unserem Artikel "Micro-Learning - Warum weniger mehr ist".

Neugierig geworden? Dann werfen Sie doch mal einen Blick auf unser Produkt explain-it interactive, bei dem unsere Erklärvideos um Interaktionen ergänzt werden. Hier finden Sie ein paar Beispielvideos unserer Kunden.

Fazit

  • Interaktionen in Videos sorgen für einen signifikanten Anstieg des Themeninteresses
  • Videos mit Interaktionen führen zu einem um 22% stärkeren Wissenszuwachs als Videos ohne Interaktionen
  • Micro-Learning Einheiten, z.B. in Form von kurzen interaktiven Videos, unterbrechen die Vergessenskurve und führen zu einer besseren Erinnerung der Inhalte

Weitere Erklärvideo-Studien

In einer vorangegangenen Studie mit der Uni Mannheim haben wir die Auswirkungen von Erklärvideos auf Einstellung und Erinnerung der Zuschauer analysiert. Außerdem haben wir in einer Eyetracking- und Face-Reader-Studie unter anderem den Einfluss von Farbeinsatz, Sound und Animationen in Videos evaluiert. Die wichtigsten Ergebnisse dieser Studien lesen Sie hier:

Eyetracking-Studie

Erklärvideo-Studie Uni Mannheim


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KELLER AG: Reichweitenzuwachs mit ErklärvideosMon, 05 Mar 2018 10:19:00 +0100 https://www.explain-it.at/de/blog/artikel/2018/03/05/keller-ag-reichweitenzuwachs-mit-erklaervideos/ post-46 https://www.explain-it.at/de/blog/artikel/2018/03/05/keller-ag-reichweitenzuwachs-mit-erklaervideos/ Sunita Wälti Wir haben für die KELLER AG ein explain-it animade erstellt. Reto Hofstetter, Chief Communications Officer bei der KELLER AG, erzählt uns im Interview, wie sie das Erklärvideo genau einsetzen und... KELLER AG: Reichweitenzuwachs mit Erklärvideosby Sunita Wälti05-03-18

Categories: Case StudiesVideo

KELLER AG: Schweizer Drucksensorik Spezialist

Die KELLER AG für Druckmesstechnik mit Hauptsitz in Winterthur (Schweiz) ist Europas führender Hersteller von isolierten Druckaufnehmern und Drucktransmittern. Das Unternehmen wurde 1974 vom Erfinder der integrierten Silizium-Messzelle Dipl.-Phys. Hannes W. Keller gegründet und beschäftigt weltweit rund 450 Mitarbeiter. Die gesamte Wertschöpfung, von der Fertigung der Einzelteile über die Kalibration des Sensors bis hin zur Endkontrolle der fertigen Produkte, erfolgt am Hauptsitz in Winterthur. Alle Produkte der KELLER AG sind somit "Made in Switzerland".

Wir haben für die KELLER AG ein explain-it animade erstellt. Reto Hofstetter, Chief Communications Officer bei der KELLER AG, erzählt uns im Interview, wie sie das Erklärvideo genau einsetzen und welche Erfahrungen sie damit gemacht haben.

Interview mit Reto Hofstetter | Chief Communications Officer bei KELLER AG

Weshalb haben Sie sich für ein Erklärvideo entschieden?


Drucksensorik misst Druck. Das ist verständlich und nachvollziehbar. Weniger offensichtlich ist die weitere Verwendung der Messdaten. Da sich unsere Sensoren mit digitaler Schnittstelle ideal für das Internet der Dinge eignen, haben wir drei unterschiedliche Projekte aus der IoT-Welt herausgesucht. Anhand dieser Beispiele zeigen wir den Nutzen von Druckmessungen auf, erläutern das Internet der Dinge und stellen die KELLER AG für Druckmesstechnik vor. Unser Anspruch war zudem, dies alles auf spielerische, humoristisch angehauchte Weise zu vermitteln und somit fiel die Wahl auf ein Erklärvideo.

Wie sind Sie bei der Wahl eines Anbieters für Erklärvideos vorgegangen?

Wir haben uns diverse Videos und die entsprechenden Dienstleister angeschaut, konnten uns aber noch für keines der Produkte entscheiden. Während dieser Evaluationsphase fand in Zürich die Marketing-Messe SuisseEMEX statt, und natürlich stand auch ein Besuch des explain-it Standes auf der Liste. Der Erstkontakt mit der Schweizer Sales Managerin Sunita Wälti verlief äußerst positiv und die branchenspezifischen Erklärvideos von explain-it haben uns überzeugt.

Warum haben Sie sich für ein explain-it animade entschieden?

Wir haben mit explain-it animade detail die goldene Mitte gewählt. Die Kombination aus Individualisierbarkeit, reduzierter Bildsprache und Detail-Animationen eignet sich ideal, um unsere Inhalte auf unterhaltsame, nachhaltige Weise zu vermitteln.

Wo haben Sie den Erklärfilm überall eingesetzt?

Neben der internen Verbreitung (Unternehmens-Wiki, Signatur-Add-on) haben wir es in den sozialen Medien gestreut, in die digitale Pressemappe integriert sowie sämtlichen Partner- und Länderwebsites zur Verfügung gestellt. Zudem bieten wir es unseren Vertriebsingenieuren als zusätzliches Werkzeug für Sitzungen und Messen an.

Welche Erwartungshaltung hatten Sie an die Performance?

Meine primäre Erwartung war, dass wir bei der Zielgruppe "technikaffine Digital Natives mit wenig Druckmesstechnik-Fachwissen" an Reichweite gewinnen. Zudem soll das Video die Vertriebsingenieure bei der Präsentation unserer IoT-Produkte unterstützen und die Vorzüge einer Zusammenarbeit mit der KELLER AG veranschaulichen. Da es sich um unser erstes Erklärvideo im animierten Stil handelt, gingen intern die Erwartungen auseinander und wir haben das Projekt bewusst als Versuch durchgeführt.

Wie war die tatsächliche Performance des Videos?

Die Performance hat meine Erwartungen erfüllt. Im Quervergleich mit unseren anderen Videos und unter Berücksichtigung der gängigen Messgrößen bewegt sich das Erklärvideo im vorderen Mittelfeld. Erfreulich und in diesem Ausmaß unerwartet ist die Tatsache, dass die Messwerte bei der Altersgruppe 45 bis 54 Jahre ein markant überdurchschnittliches Interesse bezeugen.

Wie war das Feedback sowohl intern als auch extern?

Das interne und externe Feedback ist seit der Veröffentlichung überaus positiv. Es ist uns scheinbar gelungen, optimistische Erwartungshaltungen zu erfüllen und skeptische Stimmen vom Nutzen eines gut gemachten Erklärvideos zu überzeugen. Die externen Rückmeldungen reichen von gut bis begeistert. Dafür bedanke ich mich herzlich beim gesamten explain-it-Team!

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Video-Highlights im FebruarTue, 27 Feb 2018 10:19:00 +0100 https://www.explain-it.at/de/blog/artikel/2018/02/27/video-highlights-im-februar/ post-45 https://www.explain-it.at/de/blog/artikel/2018/02/27/video-highlights-im-februar/ Julia Jessenberger In unseren Video-Highlights im Februar zeigen wir Ihnen wieder zwei besonders schöne Animationsvideos, die unsere Motion Designerin Jule für uns genau unter die Lupe nimmt. Diesmal dabei: Tolle... Video-Highlights im Februarby Julia Jessenberger27-02-18

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Unsere Video-Highlights

In unseren Video-Highlights im Februar zeigen wir Ihnen wieder zwei besonders schöne Animationsvideos, die unsere Motion Designerin Jule für uns genau unter die Lupe nimmt. Diesmal dabei: Tolle Charakter Animationen, schöner Typo-Einsatz und super Musik- und Soundeffekte. Sehen Sie am besten selbst!


Battle of the Somme

Diesen Monat widmen wir uns geschichtlichen Themen: Dieses Video behandelt die Schlacht an der Somme (1916). Das Video funktioniert wunderbar mit Typo, modernen, grafischen Elementen und historischen Bildern - und das auch noch ganz ohne Sprecher. Die Szenen weisen strukturierte Layouts auf, die es dem Zuschauer leicht machen sich zurecht zu finden. Das Tempo ist angenehm um mit zu lesen, und die Animationen werden gezielt eingesetzt um den Film zu beleben, ohne dabei abzulenken. So etwas hätte man doch gerne auch mal im Geschichtsunterricht angeschaut, oder?

Zum Video
 

Meine Top-Scenes

  • 00:04: Cooler Einstieg über den Titel: Im Foto links verschieben sich Vordergrund und Hintergrund unterschiedlich (Parallaxe durch 2,5D!), während das Foto rechts durch dynamische Elemente (Rauchsäule) lebhaft wirkt.
  • 00:23: Mit kontrastreichen Farben werden die Keyfacts über die Schlacht untermalt.
  • 00:34: Der Film wird durch ein 8mm Film Flickern über dem gesamten Bild auf alt gemacht. Schön auch, wie sich die alten Fotos wie Wasserfarbe aufzeichnen.
  • 01:22: Das bewegte Wasser lässt das Bild links lebendig wirken, fast schon wie ein Videoclip.
  • 01:49: Schöner Schwenkeffekt der Kamera. Der Text folgt dem Schwenk und wird dadurch in das Bild integriert. Im Hintergrund tauchen wieder dynamische Elemente auf, die dem Film Leben einhauchen.

The Junebugs

Von Schlachten kommen wir nun zu einem düsteren und schweren Gedicht. Der Stil in diesem Beispielfilm ist in der Farbgebung stark reduziert, was sehr gut zu der dunklen Stimmung passt. Nur die Käfer werden mit intensiven Farben dargestellt und stechen dadurch heraus. Dieses kleine Animationsmeisterwerk zeigt wie stark Musik und Sound die Stimmung beeinflussen können. Es gehört auf jeden Fall zu meinen persönlichen Favoriten in diesem Monat.

Meine Top-Scenes:

  • 00:04: Sehr elegant, wie die Libelle die Szene einleitet und sich nach und nach der Hintergrund aufmalt.
  • 00:20: Die Charakter Animationen sind aufwendig, aber dafür auch sehr schick geworden. Hierbei wurde vor allem auf die Körpersprache Wert gelegt, die die Emotionen der Charaktere ausdrücken soll. Denn die Gesichter, die ja oft durch Mimik Emotionen vermitteln, haben nur angedeutete Augen und Nasen.
  • 00:24: Schön, dass hier wieder die Libelle aus der Anfangsszene aufgegriffen wird.
  • 00:42: Die Hubschrauber-Perspektive gefällt mir hier sehr gut. Generell lebt der Film von seinen verschiedenen Kameraausschnitten und -einstellungen. Filmisch ist es auf jeden Fall ein kleines Juwel.
  • 01:10: Super animiert, wie der Junge hier zu einem erwachsenen Mann wird, während er durch die Flammen fällt. Der Timelapse Effekt (Zeitlupeneffekt) betont die dramatische Stimmung zusätzlich.
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Erfahrungsbericht: Plug-in "Head Rig"Fri, 23 Feb 2018 10:15:00 +0100 https://www.explain-it.at/de/blog/artikel/2018/02/23/erfahrungsbericht-plug-in-head-rig/ post-44 https://www.explain-it.at/de/blog/artikel/2018/02/23/erfahrungsbericht-plug-in-head-rig/ Elisa Smarsly Um unseren Figuren Leben einzuhauchen, bauen wir nicht nur ein bewegliches Skelett für ihren Körper (RubberHose), sondern auch für ihren Kopf. Hierfür nutzen wir Head Rig: Das Plug-in bietet die... Erfahrungsbericht: Plug-in "Head Rig"by Elisa Smarsly23-02-18

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Was Sie aus diesem Artikel mitnehmen

  • Wie wir das Plug-in Head Rig einsetzen
  • Tipps für realitätsnahe Head Rigs
  • Vor- und Nachteile des Plug-ins Head Rig

Wofür setzen wir das Plug-in Head Rig ein?

Um unseren Figuren Leben einzuhauchen, bauen wir nicht nur ein bewegliches Skelett für ihren Körper (Plug-in RubberHose), sondern auch für ihren Kopf. Hierfür nutzen wir Head Rig: Das Plug-in bietet die Möglichkeit, fließende und realitätsnahe Bewegungen des Kopfes einfach und schnell zu erstellen. Um ein Head Rig zu erstellen, müssen die Elemente eines Kopfes in einzelne Ebenen aufgeteilt werden. So können wir jedes Element separat animieren. Dazu zählen unter anderem Augen, Augenbrauen, Nase, Mund, Ohren, Haare sowie Accessoires wie Brillengläser oder Hüte. Mithilfe des Plug-ins werden die maximalen Kopfbewegungen nach rechts, links, oben und unten sowie eine Standardposition festgelegt. Daraus erstellt Head Rig dann einen Controller, mit dem man den Kopf in alle Richtungen bewegen kann. Das Plug-in errechnet alle Zwischenpositionen der Kopfbewegung. Da wir fast täglich mit Head Rig arbeiten, haben wir im Folgenden ein paar Tipps, um ein realitätsnahes Head Rig zu erstellen.

Tipps für realitätsnahe Head Rigs

  • Um einen dreidimensionalen Look der Kopfbewegung zu erhalten, sollten sich die Ohren entgegengesetzt zur Kopfdrehung bewegen. Das bedeutet, wenn der Kopf nach rechts schaut, sollten sich die Ohren ein wenig nach links verschieben – als ob sie sich hinter den Kopf schieben würden. Gleiches gilt für den Blick nach links, oben oder unten.
  • Der Abstand zwischen den Elementen im Gesicht sollte nicht starr zueinander sein. Die Figur erhält mehr Charakter, wenn ein leichter Parallaxeneffekt im Gesicht stattfindet. Das bedeutet, dass sich die Abstände zwischen beispielsweise Nase, Mund und Augen je nach Kopfdrehung anpassen sollten.
  • Um die Kopfdrehung noch realitätsnäher zu gestalten, sollten Scheitel und Haare mit in die Bewegung eingebunden werden. Noch schöner wird die Haaranimation, wenn einzelne Haarsträhnen „nachwackeln“.
  • Kleine Details können viel bewirken und der Figur noch mehr Emotionen verleihen: Ist sie zum Beispiel wütend, bietet es sich an, die Augenbrauen steiler einzudrehen und näher zu den Augen zu bewegen.

Vor- und Nachteile des Plug-ins

Vorteile
  • Das Plug-in überzeugt mit einer verständlichen Oberfläche. Es gibt klar vor, in welcher Reihenfolge die Schritte durchzuführen sind, so dass auch neue Nutzer schnell in der Lage sind, ein Head Rig zu bauen.
  • Ein weiterer Vorteil des Plug-ins ist, dass nachträgliche Änderungen möglich sind. Das heißt, es können Elemente, die vergessen wurden (wie z.B. eine Brille), auch noch im Nachhinein eingebaut werden. Das aktuelle Rig wird dann überschrieben.
  • Das Tool bietet nützliche Zusatzfunktionen, wie den Value Controller (z.B. Anpassung der Farben mit einem Klick), Group Switcher (z.B. Auswahl verschiedener Untergruppen in einem Shape Layer mit einem Klick) oder auch Keyframe Slider (erstellte Keyframeanimation über einen Slider steuerbar machen). 
Nachteile
  • Das Plug-in arbeitet mit vielen Expressions, die die Renderzeit erhöhen. Auch das Vorrendern innerhalb der Kompositionen verlangsamt sich.
  • Werden mehrere Head Rigs in einem Projekt verwendet, so aktualisiert sich das Tool teilweise nicht automatisch. Abhilfe schafft ein Neustart des Plug-ins.
  • Das Tool setzt auf einige Transformeigenschaften der Elemente, sogenannte Expressions. Das sind kleine Scripts für das Programm, die mit den Animationen erstellt oder auch verknüpft werden können. Diese Transformeigenschaften können anschließend aber nicht mehr animiert werden. Um dieses Problem zu umgehen, muss ein Nullobjekt dazwischen geschalten werden.

Fazit

Head Rig ist ein sinnvolles Tool für Motion Designer, die sich mit Charakter-Animation auseinandersetzen. Es bietet eine einfache Möglichkeit, einen animierbaren Kopf zu erstellen. Die Nutzung ist übersichtlich gestaltet, sodass auch Neueinsteiger das Plug-in schnell erlernen. Auch wenn es Nachteile gibt, überwiegen doch die Vorteile. Alles in allem können wir das Tool also auf jeden Fall weiterempfehlen. Wie ein fertiges Video dann aussehen kann, sehen Sie in unserer Projekt-Übersicht: explain-it animade Beispiele
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Erklärvideos mit der LegetechnikTue, 13 Feb 2018 10:15:00 +0100 https://www.explain-it.at/de/blog/artikel/2018/02/13/erklaervideos-mit-der-legetechnik/ post-43 https://www.explain-it.at/de/blog/artikel/2018/02/13/erklaervideos-mit-der-legetechnik/ Sandrine Kienzle Sie denken darüber nach ein Erklärvideo produzieren zu lassen? Ist die Entscheidung erst mal gefallen, dann haben Sie verschiedene Stile bzw. Animationstechniken zur Auswahl. Vom Scribble-Video, bei... Erklärvideos mit der Legetechnikby Sandrine Kienzle13-02-18

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Echte Handarbeit: Videos mit der Legetechnik

Sie denken darüber nach ein Erklärvideo produzieren zu lassen? Ist die Entscheidung erst mal gefallen, dann haben Sie verschiedene Stile bzw. Animationstechniken zur Auswahl. Vom Scribble-Video, bei dem Zeichnungen Schritt für Schritt entstehen, über die Legetrick-Technik bis hin zu komplett 2D-animierten Videos. Wir möchten Ihnen heute erklären, was Erklärvideos in der Legetechnik genau sind, wie sie entstehen und welche Vorteile sie mit sich bringen. 

Wie entstehen Erklärvideos im Legetrick?

Viele unserer Kunden denken, dass unsere Erklärvideos im Legetrick komplett digital animiert werden. Doch wie der Name schon andeutet, werden diese Art von Erklärfilmen tatsächlich „gelegt“. Aber fangen wir mal ganz von vorne an: Im ersten Schritt entwickeln unsere Konzepter einen Sprechtext für den Film. Der gibt selbst das komplexeste Thema verständlich und gleichzeitig unterhaltsam wieder. Wie das gelingt? Mit einem didaktisch fundierten Konzept, in das unser geballtes Know-How zur Komplexitätsreduktion und zum Storytelling fließt. Dann verleihen wir unserem Text eine Stimme: Der Sprechtext wird von professionellen Sprechern eingesprochen. Und weil ein Bild mehr sagt, als tausend Worte, bebildern unsere Illustratoren den Text mit handgezeichneten Illustrationen – je nach Kundenwunsch in schwarz-weiß oder mit Farbe. Dann wird gedreht und gelegt: und zwar im hauseigenen Studio in München. Darin ist eine Kamera senkrecht über einer Arbeitsfläche montiert, auf der die ausgedruckten Illustrationen per Hand bewegt werden.
Ist der Film im Kasten, bringen unsere Motion Designer Bewegung ins Spiel: Sie schneiden die Filmsequenzen und unterlegen das Legetrick-Video mit dem eingesprochenen Text, einem Sound-Design und Musik.

Die Scribble-Technik

Bestimmt kennen Sie auch die Scribble-Technik. Bei dieser Art von Erklärvideos entstehen die Zeichnungen direkt vor der Kamera. Das heißt, es ist während des gesamten Videos eine Hand zu sehen, die die Szenen „live“ nach und nach zeichnet bzw. „scribbelt“. Wir haben uns ganz bewusst gegen diesen Erklärvideo-Stil entschieden. Denn wir sind der Meinung, dass das Zeichnen während des Films für Unruhe sorgt und den Fokus mehr aufs Zeichnen, als auf den eigentlichen Inhalt lenkt – nicht gerade von Vorteil, wenn man Wissen vermitteln möchte. Gerade bei komplexen Themen eignet sich deshalb ein Video in der Legetechnik oder ein digital animiertes Erklärvideo besser. 

Vorteile von Erklärvideos in der Legetechnik

Bei einem Erklärvideo geht es vor allem darum, Inhalte in kurzer Zeit nachhaltig im Gedächtnis des Betrachters zu verankern. Ein Erklärfilm in der Legetechnik ist hierfür aus verschiedenen Gründen gut geeignet:
  • Er reduziert alles auf das Wesentliche.
    Reduzierte, handgezeichnete Illustrationen und klare, aufeinander aufbauende Bewegungen sorgen für einen maximalen Lerneffekt und bringen jedes noch so komplexe Thema einfach auf den Punkt.
  • Er ist sympathisch.
    Ein Erklärfilm in der Legetechnik wirkt sympathisch. Mit seinem leicht verspielten Charakter lockert er das Thema auf – egal wie trocken oder kompliziert es auch sein mag. Dieser positive Effekt des Legetrick-Stils überträgt sich also direkt auf Ihr zu erklärendes Thema.
  • Das Format ist wissenschaftlich fundiert.
    In verschiedenen Studien haben wir die Wirkungsweise von Erklärvideos auf Erinnerung und Einstellung der Betrachter untersucht. Hier kommen Sie zu den wichtigsten Ergebnissen.

explain-it handmade: Unser Legetrick-Klassiker

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wir bieten bereits seit 2013 Erklärvideos in der Legetechnik an: Mit unserem Produkt explain-it handmade.
Und so kann ein fertiges Erklärvideo in der Legetechnik aussehen:
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