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Explain-it Bloghttps://www.explain-it.at/de/blog/Tue, 13 Nov 2018 20:02:56 +0100Tue, 13 Nov 2018 20:02:56 +0100t3extblog extension for TYPO3Kunden-Case: E-ControlMon, 08 Oct 2018 11:12:00 +0200 https://www.explain-it.at/de/blog/artikel/2018/10/08/kunden-case-e-control/ post-59 https://www.explain-it.at/de/blog/artikel/2018/10/08/kunden-case-e-control/ Ilona Schmuttermaier Wie die E-Control mit Storytelling zum Energiesparen bewegt. Kunden-Case: E-Controlby Ilona Schmuttermaier08-10-18

Categories: Case StudiesVideo

Wie bringt man ganz Österreich dazu, Energie zu sparen?

Ein Erklärfilm kann bekanntlich vieles. Aber eine ganze Nation – 9 Millionen Menschen – zum Energiesparen bewegen? Dazu will die E-Control beitragen. Als Aufsichts- und Regulierungsbehörde für den österreichischen Strom- und Gasmarkt zählt es zu ihren Aufgaben, Bürgerinnen und Bürger über effiziente Energienutzung aufzuklären. Und dabei sollen unsere Erklärfilme helfen.

Die E-Control und explain-it finden zusammen.

Zufällig fiel der E-Control eine Anzeige für unseren Workshop zum Thema Storytelling in die Hände. Da hat unser Marketing wohl einiges richtig gemacht, denn schon wenig später durften wir die E-Controller in unserem Workshop begrüßen. Dort lernten sie Tipps rund um das Erklären und Erzählen.

Kernelement einer jeden Geschichte: Die Hauptfigur. Aber wer könnte die Hauptfigur in Erklärfilmen zum Thema Energiesparen sein? Ein Zitteraal? Eine Zapfsäule? Fast. An diesem Tag entstand die Idee der Familie Wagner, die später in Filmen zum Leben erweckt werden sollte. Und so war der Grundstein für die Erklärfilm-Serie gelegt.

Familie Wagner zeigt’s allen.

Eine Familie braucht Energie. Täglich. Manchmal sogar mehrfach. Und genau wie unsere Zielgruppe besteht eine Familie aus ganz unterschiedlichen Typen. Ein perfekter Ansatz also, um alle Bedürfnisse rund um das Thema Energie in verschiedenen Charakteren zu spiegeln: Bei unserer Familie Wagner wären da Tochter Laura, die Öko-Energietechnik studiert und Energie sparen will. Und Papa Bernd, der hohe Investitionen befürchtet. Mama Viktoria ist viel mit dem Auto unterwegs, Sohn Max steht auf Technik und Oma Helga findet einfach die Natur toll.

Zu Menschen bauen Menschen leichter eine Beziehung auf als zu reinen Fakten. Verpackt in kleine Alltagsgeschichten, wecken sie Emotionen und bleiben länger im Gedächtnis. Schritt für Schritt sparen sich die Wagners in die österreichischen Herzen. Und weil Energiesparen natürlich eine heldenhafte Tat ist, werden die Wagners – Achtung Spoiler – gegen Ende der Filmreihe selbst zu waschechten Superhelden. Was will man mehr?

Für jeden Film ein Thema.

Natürlich braucht es Zeit, eine Familie kennenzulernen. Darum stellen wir im ersten von fünf Erklärfilmen die Wagners erstmal vor – mit all ihren Wünschen, Ängsten und Vorbehalten. Ihr Traum ist es, durch das ersparte Geld aus Strom, Sprit, Heizgas und -öl einen schönen Hotelurlaub bezahlen zu können. Werden sie es schaffen? Sie schlagen sich jedenfalls nicht schlecht: Im zweiten Film spart Papa Bernd ordentlich Heizkosten. Danach schaltet Sohn Max alle Stromfresser aus. In Film vier lässt Mama Viktoria die Spritrechnung schrumpfen. Zu guter Letzt lernen die Wagners im fünften Film, der aktuell noch produziert wird, Strom selbst zu erzeugen.

Sie wollen jetzt auch wissen, warum Stoßlüften sinnvoller ist als Kippen? Wie viel Sprit der Dachgepäckträger verbraucht? Und welche Temperatur im Gefrierfach ausreicht? Erleben Sie’s – mit der Familie Wagner der E-Control.


Werden auch Sie zum Erklär-Experten!

Tun Sie sich hin und wieder schwer, Ihr Thema auch für Laien einfach und verständlich zu machen? Lässt sich Ihre Zielgruppe nicht so leicht von Ihren Produkten oder Dienstleistungen überzeugen? Möchten Sie Ihr Thema auf anschauliche und unterhaltsame Art vermitteln? In unseren Workshops zu den Themen „Komplexitätsreduktion“ und „Storytelling“ geben wir unser Know-how an Sie weiter – und machen Sie, wie auch die E-Control, selbst zu Erklär-Experten.

Zu den Workshops

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Kunden-Case: HelvetiaThu, 27 Sep 2018 11:12:00 +0200 https://www.explain-it.at/de/blog/artikel/2018/09/27/kunden-case-helvetia/ post-58 https://www.explain-it.at/de/blog/artikel/2018/09/27/kunden-case-helvetia/ Sunita Wälti So wirbt Helvetia für neue Versicherungen. Kunden-Case: Helvetiaby Sunita Wälti27-09-18

Categories: Case StudiesVideo

Versicherungen einfach auf den Punkt gebracht.

Helvetia Versicherungen

Helvetia ist eine qualitätsorientierte Allbranchenversicherung, die zu den führenden Versicherungsunternehmen in der Schweiz zählt. Rund 3.500 Mitarbeitende tragen mit ihrem persönlichen Engagement und ihrem Service dazu bei, dass mehr als 1.3 Mio. Kundinnen und Kunden den Helvetia Versicherungen Vertrauen schenken.

Wir haben bereits einige Erklärfilme für Helvetia erstellt, zuletzt eines über die Cyber-Versicherung von Helvetia. Jasmin Ulrich, Digital Learning Manager bei Helvetia, erzählt im Interview, warum sie sich für ein Erklärvideo entschieden haben, welche Erwartungen sie daran haben und wie sie es einsetzen.

Interview mit Jasmin Ulrich, Digital Learning Manager bei Helvetia

Weshalb haben Sie sich für ein Erklärvideo entschieden?


Ein Erklärvideo weckt Interesse und kann wichtige Themen prägnant und unterhaltsam auf den Punkt bringen. Im Gegensatz zu anderen Möglichkeiten, z.B. Broschüren, bringen Erklärvideos Emotionen und Grundhaltungen auf spannende Weise dem Zielpublikum näher.

Wie sind Sie bei der Wahl eines Anbieters für Erklärvideos vorgegangen?

explain-it wurde uns empfohlen und wir haben uns mit ihnen in Verbindung gesetzt. Der erste Kontakt war von Beginn an sehr sympathisch und professionell. Sunita Wälti erklärte uns den strukturierten Entwicklungsablauf und präsentierte uns Beispiele von Erklärfilmen.

Warum haben Sie sich für einen custom Erklärfilm entschieden?

Unser Wunsch war es, unsere (zukünftigen) Kunden zu sensibilisieren und anzusprechen. Gleichzeitig wollten wir unseren Mitarbeitenden (Kundenberatern) die neue einfache Cyber-Versicherung näherbringen, da Cyberangriffe eine sehr aktuelle, aber neue Gefahr sind, die Unternehmen in jeder Größe betreffen.

Dank des custom Stils konnten wir ein Video erstellen, das perfekt auf diese Wünsche und Bedürfnisse ausgerichtet war. Das dadurch entstandene Erklärvideo passt sehr gut zu unserem Markenauftritt und trägt somit zu einer klaren Kommunikation bei.

Wo setzen Sie den Erklärfilm überall ein?

Hauptsächlich auf unserer Website, internen Plattformen und natürlich auf unseren verschiedenen Social Media Kanälen als Werbung für unsere neue Cyber-Versicherung.

Wie haben Sie die Zusammenarbeit mit explain-it empfunden?

Wir erwarteten, dass explain-it uns zuhört und auf unser Thema eingeht – begleitet von einem klar strukturierten Erstellungsprozess. Zudem war uns einwandfreie Qualität wichtig, was den Inhalt des Videos sowie die graphische Umsetzung betrifft.

Und wir wurden nicht enttäuscht: Das Erklärvideo ist kurz, einfach und spannend. Beim Erstellungsprozess war für uns zu jedem Zeitpunkt klar, in welchem Prozessschritt wir uns befinden und wer was bis wann zu erledigen hat. Das erfüllt unsere Erwartungen komplett. Wir werden auf jeden Fall weitere Projekte mit explain-it angehen.

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Kunden-Case: Benoit ConsultingThu, 20 Sep 2018 11:39:00 +0200 https://www.explain-it.at/de/blog/artikel/2018/09/20/kunden-case-benoit-consulting/ post-57 https://www.explain-it.at/de/blog/artikel/2018/09/20/kunden-case-benoit-consulting/ Sunita Wälti Wir haben für Benoit Consulting ein Erklärvideo umgesetzt, in dem der Assessment Prozess des Unternehmens erläutert wird. Kunden-Case: Benoit Consultingby Sunita Wälti20-09-18

Categories: Case StudiesVideo

Weshalb Benoit bei seinem Prozess auf Erklärvideos von explain-it setzt

Benoit Consulting AG

Benoit Consulting, 2001 von Andreas Benoit gegründet, ist spezialisiert auf die Entwicklung und die Umsetzung maßgeschneiderter Lösungen in den Bereichen Assessment Center, Führungs- und Laufbahnberatung/ -entwicklung sowie Coaching. Sie sind in der Schweiz und auch in China tätig. Ihre Dienstleistungen bieten sie auf Deutsch, Französisch, Englisch und Chinesisch an. Seit vielen Jahren schätzen zahlreiche Kundinnen und Kunden ihre zuverlässige, serviceorientierte und effiziente Arbeitsweise.

Wir haben für Benoit Consulting ein Erklärvideo umgesetzt, in dem der Assessment Prozess des Unternehmens erläutert wird. Andreas Benoit verrät uns im Interview, warum sie sich für explain-it entschieden haben und welche Erfahrungen sie mit dem Erklärvideo gemacht haben.

Interview mit Andreas Benoit, Gründer von Benoit Consulting

Weshalb haben Sie sich für ein Erklärvideo entschieden?

Wir suchten nach einer Möglichkeit, unsere zentralen Dienstleistungen auf einfache, anschauliche und kundenfreundliche Art vorzustellen. Ein Erklärvideo kommt kreativ und locker daher, und bringt dabei mehrere wesentliche Aussagen auf den Punkt.

Wie sind Sie bei der Wahl eines Anbieters für Erklärvideos vorgegangen?

Ich habe mich im Internet schlau gemacht, was es alles gibt und mich dann für explain-it entschieden. Was mich von explain-it überzeugt hat: Die vielfältigen Umsetzungsmöglichkeiten, die Sprachenvielfalt und die professionelle Begleitung durch das explain-it Team von Beginn an.

Wo setzen Sie den Erklärfilm überall ein?

In erster Linie auf unserer Webseite. Zudem fließt der Erklärfilm in unsere Firmenpräsentation ein, und last but not least haben wir den Film auch auf Linkedin platziert.

Wie war die Performance oder auch das Feedback?

Laut unseren Kundenfeedbacks kommt der Erklärfilm sehr gut an. Ich würde es jederzeit wieder vergleichbar umsetzen, wenn sich ein passendes Thema ergibt.

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Kreativtechnik fürs Zeichnen: One Line DrawingTue, 21 Aug 2018 14:32:00 +0200 https://www.explain-it.at/de/blog/artikel/2018/08/21/kreativtechnik-fuers-zeichnen-one-line-drawing/ post-56 https://www.explain-it.at/de/blog/artikel/2018/08/21/kreativtechnik-fuers-zeichnen-one-line-drawing/ André Roquette Sie möchten Ihre Zeichenfertigkeiten verbessern oder einfach mal Ihre Kreativität anregen? Es gibt verschiedene Kreativitätstechniken, die einem den Anfang dafür erleichtern. Nachdem ich bereits die... Kreativtechnik fürs Zeichnen: One Line Drawingby André Roquette21-08-18

Categories: Erklär-Tipps

Steigern Sie Ihre Kreativität und Zeichenfertigkeiten!

Sie möchten Ihre Zeichenfertigkeiten verbessern oder einfach mal Ihre Kreativität anregen? Es gibt verschiedene Kreativitätstechniken, die einem den Anfang dafür erleichtern. Nachdem ich bereits die Techniken „Cloud Drawing“ und „Sculptural Drawing“ vorgestellt habe, geht’s in diesem Artikel um „One Line Drawing“.

Was ist One Line Drawing?

Und, können Sie es schon erahnen? Richtig – bei dieser Kreativitätstechnik entsteht Ihre Zeichnung aus einer einzigen Linie. Das heißt, Sie dürfen den Stift nicht absetzen. Dadurch bleibt weniger Zeit, um über das Zeichnen nachzudenken, was Ihre Kreativität noch mehr anregt. Das Ergebnis wird zwar vielleicht aussehen wie eine Picasso-Skizze, aber aus dieser Kreativitätstechnik heraus können sehr interessante und originelle Kunstwerke entstehen.

Diesmal brauchen Sie nicht nur viel Farbe, sondern auch viel Papier. Denn bei dieser Technik werden Sie bestimmt ein paar Versuche brauchen. Versuchen Sie zu Beginn etwas abstraktes zu zeichnen und dann im nächsten Schritt erst etwas konkreteres wie zum Beispiel ein Gesicht. Das Ziel der Übung ist es, den Stift fließend über das Papier zu führen und das Ende der Linie schließlich mit dem Anfang zu verbinden.

Und so funktioniert‘s

In diesem Video zeige ich Ihnen, wie ich die One Line Drawing Technik anwende. Lesen Sie sich einfach die folgende Schritt-für-Schritt-Anleitung durch und dann heißt es: An die Stifte, fertig, los!

 

1. Überlegen Sie sich, wo Ihre Linie beginnen soll und in welche Richtung die ersten Kurven gehen sollen.

2. Gleich zu Beginn müssen Sie schnell entscheiden, wohin der Stift als nächstes gehen soll. Versuchen Sie den Stift in einem gleichmäßigen Tempo zu bewegen, damit die Linie nicht unregelmäßig aussieht.

3. Wenn Sie aus dem Rhythmus kommen oder Sie meinen, einen Fehler gemacht zu haben, dann nehmen Sie sich einfach ein neues Blatt Papier und fangen Sie von vorne an statt auf Ihrer ursprünglichen Idee zu beharren.

4. Irgendwann werden Sie merken, dass Ihre Linie bzw. Ihre Zeichnung bald vollendet ist. Ergänzen Sie dann noch ein paar Details, um die Szene greifbarer zu machen, wie zum Beispiel ein Auge oder eine Lippe. Dafür können Sie den Stift dann auch absetzen.

 

Sie möchten weitere Kreativtechniken zum Zeichnen ausprobieren? Dann sehen Sie sich unsere Blogartikel zu den Techniken „Cloud Drawing“ und „Sculptural Drawing“ an!

Cloud Drawing  Sculptural Drawing

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Kunden-Case: SmartLogisticsTue, 31 Jul 2018 19:22:00 +0200 https://www.explain-it.at/de/blog/artikel/2018/07/31/kunden-case-smartlogistics/ post-55 https://www.explain-it.at/de/blog/artikel/2018/07/31/kunden-case-smartlogistics/ Sunita Wälti Wir haben für SmartLogistics ein handmade Erklärvideo erstellt, in dem wir die umfangreichen und komplexen Leistungen des Unternehmens kurz und verständlich an die Kunden vermitteln. Roman Fluri,... Kunden-Case: SmartLogisticsby Sunita Wälti31-07-18

Categories: Case StudiesVideo

Komplexe Logistikplanung und -prozesse einfach erklärt

SmartLogistics: Unternehmen und Ausgangssituation

SmartLogistics ist eine Zusammenarbeit der Planungs- und Beratungsfirmen Bierbaum Unternehmensberatung, Stelog SA, Bäumlin Management GmbH, BMC Establishment und der atelierwallimann GmbH. Gemeinsam bieten sie systemneutrale Logistikberatung, Logistikplanung und Prozessoptimierung an.

Wir haben für SmartLogistics ein handmade Erklärvideo erstellt, in dem wir die umfangreichen und komplexen Leistungen des Unternehmens kurz und verständlich an die Kunden vermitteln. Roman Fluri, Logistikplaner bei SmartLogistics, berichtet im Interview, warum sie sich für ein handmade Erklärvideo entschieden haben, wie sie es einsetzen und welche Erfahrungen sie damit gemacht haben.

Interview mit Roman Fluri, Logistikplaner bei SmartLogistics

Weshalb haben Sie sich für ein Erklärvideo entschieden?


Es fiel uns schwer, die Konstellation unseres Netzwerkes, unsere Dienstleistungen sowie unsere USPs in einfacher Art zusammenzufassen und unseren Kunden verständlich zu machen. Wir kamen zu dem Schluss, dass ein Erklärvideo das leisten kann – und das auch noch auf unterhaltsame und kurzweilige Art und Weise.

Wie sind Sie bei der Wahl eines Anbieters für Erklärvideos vorgegangen?

Wir haben uns bei der Anbieter-Suche auf die Empfehlung einer vertrauten Firma verlassen, die begeistert war von der Zusammenarbeit mit explain-it.

Warum haben Sie sich für ein handmade Erklärvideo entschieden?

Uns hat der reduzierte Stil mit wenigen Skizzen und der natürlich wirkenden Hand gefallen. Dadurch lassen sich unsere komplexen Inhalte sehr anschaulich vermitteln.

Wo setzen Sie den Erklärfilm überall ein?

Wir zeigen den Erklärfilm an unserem Messestand und bei Live-Events. Außerdem setzen wir ihn online auf unserer Website ein.

Welche Erwartungshaltung hatten Sie an die Performance?

Unser Ziel war es, die Anliegen, Vorstellungen und Erwartungen der vier Netzwerkfirmen in einen verständlichen 3-minütigen Film zu verpacken und diesen noch vor der anstehenden Messe fertigzustellen.

Wie war die tatsächliche Performance oder auch das Feedback?

Der knapp über 3 Minuten lange Erklärfilm schafft es tatsächlich, die Konstellation unseres Netzwerkes, unsere Dienstleistungen und USP’s auf eine für alle verständliche und dennoch sehenswerte Art rüberzubringen. Der sportliche Zeitplan von 20 Arbeitstagen konnte locker eingehalten werden.

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Erklärvideos in 3DWed, 04 Jul 2018 07:48:00 +0200 https://www.explain-it.at/de/blog/artikel/2018/07/04/erklaervideos-in-3d/ post-54 https://www.explain-it.at/de/blog/artikel/2018/07/04/erklaervideos-in-3d/ Ilona Burgarth Mit Erklärvideos in 3D lassen sich bestimmte Dinge anschaulicher vermitteln als mit reinen 2D-Animationen. So sind beispielsweise Kamerafahrten um Objekte, eine räumliche Orientierung und eine... Erklärvideos in 3Dby Ilona Burgarth04-07-18

Categories: Case StudiesVideo

Was Sie aus diesem Artikel mitnehmen

  • Welche Vorteile der Einsatz von 3D in Videos mit sich bringt
  • In welchen Fällen sich 3D-Animationen anbieten
  • Best-Practice-Beispiel Umicore: Produkt-Schulung mit 3D-Video

Vorteile von Erklärvideos in 3D

Mit Erklärvideos in 3D lassen sich bestimmte Dinge anschaulicher vermitteln als mit reinen 2D-Animationen. So sind beispielsweise Kamerafahrten um Objekte, eine räumliche Orientierung und eine realitätsnahe Veranschaulichung von Produkten oder Prozessen möglich. Wie das dann aussehen kann, sehen Sie in unserem 3D-Showreel, in dem wir das Beste aus unseren 3D-Projekten zusammengeschnitten haben.

3D-Showreel ansehen

Wann sich 3D lohnt

In bestimmten Fällen ist der Einsatz von 3D-Elementen besonders sinnvoll – wie zum Beispiel in folgenden Anwendungsszenarien:

  • Präsentation von technischen Produkten (z.B. Zerlegung in Einzelteile)
  • Medizin
  • Architektur / Raumplanung
  • Infrastruktur / Logistik (z.B. Transportwege, Sicherheitswege)
  • Komplexe, abstrahierte Sachverhalte (z.B. Raumfahrt / Weltall)
  • Prozesse, die sich im 3D-Raum besser veranschaulichen lassen
  • 3D als Design-Stilelement

Kunden-Case: Umicore setzt auf 3D

Die Ausgangssituation:

Unser Kunde Umicore, Hersteller von Abgaskatalysatoren, hat eine Maschine für das Bedrucken der Katalysatoren entwickelt und eingeführt. Diese löst einige Probleme, die es mit dem alten System gab und ist generell bedienerfreundlicher. Die Maschine wurde daraufhin weltweit an allen Standorten eingeführt und sollte den Mitarbeitern in Form einer Schulung vorgestellt werden. Darin sollen die Mitarbeiter erfahren, welches Problem die Maschine löst, wie sie funktioniert und wie sie gereinigt und angeschlossen wird.

Und da kamen wir ins Spiel: Um die Inhalte der Schulung möglichst anschaulich und realitätsnah zu gestalten, hat sich Umicore für einen Erklärfilm entschieden.

 

Die Lösung: Ein explain-it custom mit 3D-Elementen

Für uns war schnell klar: Ein explain-it custom ist die richtige Wahl, da sich hierfür ein ganz eigener Erklärfilm-Stil mit 3D-Elementen am besten eignet. Die 3D-Elemente haben wir für den Teil des Videos eingesetzt, in dem die Reinigung und der Anschluss der Maschine erklärt werden. So kann die Maschine realitätsnah dargestellt werden, alle Bauteile sind klar zu erkennen, an der richtigen Position und der Bediener kann jeden Schritt sofort an der Maschine nachvollziehen, ohne eine Transferleistung erbringen zu müssen. Mit einem 2D-Modell wäre das in dieser Klarheit nicht möglich gewesen. Aber sehen Sie am besten selbst:

Umicore-Erklärvideo ansehen

Sie möchten mehr erfahren?

Sie benötigen ein Erklärvideo? Ob sich 3D-Elemente für Ihren Anwendungsfall eignen und welche Umsetzungsmöglichkeiten es gibt, erzählen wir Ihnen gerne im persönlichen Gespräch. Mehr über unser Erklärfilm-Produkt explain-it custom erfahren Sie hier:

explain-it custom Erklärvideos

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5 Tipps für einfaches ErklärenMon, 04 Jun 2018 13:48:00 +0200 https://www.explain-it.at/de/blog/artikel/2018/06/04/5-tipps-fuer-einfaches-erklaeren/ post-53 https://www.explain-it.at/de/blog/artikel/2018/06/04/5-tipps-fuer-einfaches-erklaeren/ Friedl Wynants Man sollte meinen, dass insbesondere fachlich kompetente Personen am besten erklären können. Doch oft ist genau das Gegenteil der Fall. Wir bezeichnen dieses Phänomen als den „Fluch des Wissens“: Für... 5 Tipps für einfaches Erklärenby Friedl Wynants04-06-18

Categories: Erklär-Tipps

Was Sie aus diesem Artikel mitnehmen

  • Wie Sie dem Fluch des Wissens entkommen
  • Tipps für verständliche und aktivierende Sprache
  • Wie Sie mit Geschichten nachhaltig kommunizieren

Keep it simple stupid! Unsere Tipps für gutes Erklären

„Jeder intelligente Narr kann Dinge größer und komplexer machen. Es braucht ein Stück Genialität – und jede Menge Mut – sich in die entgegengesetzte Richtung zu bewegen.“

Dieses Zitat von Albert Einstein spiegelt das wider, was wir tagtäglich mit unserer Arbeit tun: Dinge auf das Wesentliche reduzieren und sie für verschiedene Zielgruppen verständlich machen. Wir geben Ihnen fünf Tipps an die Hand, mit denen auch Sie Kompliziertes einfach und überzeugend erklären.

Tipp 1: Bedenken Sie den Fluch des Wissens

Man sollte meinen, dass insbesondere fachlich kompetente Personen am besten erklären können. Doch oft ist genau das Gegenteil der Fall. Wir bezeichnen dieses Phänomen als den „Fluch des Wissens“: Für eine gut informierte Person ist es sehr schwierig, sich in die Rolle dessen hineinzuversetzen, der nicht über den gleichen Kenntnisstand verfügt. Dadurch erklären Experten häufig auf einem Niveau, das für den Laien nicht nachvollziehbar ist – und merken es nicht einmal. Insofern ist der erste Schritt hin zum einfachen Erklären, sich bewusst zu machen, dass der eigene Wissensstand in vielen Fällen nicht dem des Gegenübers entspricht.

Tipp 2: Ändern Sie Ihre Perspektive

Um diesem „Fluch des Wissens“ zu entkommen, ist es deshalb nötig, sich mit dem Vorwissensstand der Zielgruppe auseinanderzusetzen und deren Perspektive einzunehmen.

Wir erklären immer wieder innovative Produkte; kürzlich eine App, mit der die Zielgruppe ihr ganzes Haus steuern kann – von der Waschmaschine über die Jalousie bis zur Heizung. Unser Kunde wurde nicht müde, die vielen Anwendungsmöglichkeiten und technischen Raffinessen seiner App aufzuzählen und wunderte sich, warum seine Kommunikation trotzdem nicht die gewünschte Wirkung erzielte. Wir analysierten im ersten Schritt die Zielgruppe: Was wissen Otto-Normal-Verbraucher und Lieschen Müller über das „Smart Home“? Das Ergebnis bestätigte unsere Vermutung: Die Zielgruppe hatte zwar davon gehört, dass sie mit dem Handy die Heizung regeln können. Was sie nicht wusste war, welchen Mehrwert das für sie haben könnte.

 

Und an dieser Stelle unterscheiden sich Zielgruppen häufig von Personen, die über viel Vorwissen verfügen: Während der Experte über jedes einzelne Blatt des Baumes referieren möchte, weiß die Zielgruppe nicht einmal, warum sie sich für den Wald interessieren sollte.

Je weniger Vorwissen eine Zielgruppe hat, desto mehr Raum sollte deshalb der Beantwortung der Frage „Warum sollte mich das interessieren?“ innerhalb einer Erklärung eingeräumt werden, um so die Zielgruppe abzuholen. Daraus folgt, dass für die Detail-Erklärungen – in der Regel das „Wie?“ – gilt: Je kürzer, desto besser! Bei einer Experten-Zielgruppe hingegen kann das „Wie“ im Mittelpunkt der Erklärung stehen und das „Warum“ kurzgehalten werden.
Also: Je weniger Vorwissen in der Zielgruppe vorhanden ist, desto mehr Zeit sollte dem „Warum?“ gewidmet werden. Erst wenn Sie es mit Experten haben, lohnt es sich, ausführlich über das „Wie?“ zu sprechen.

Nichts desto trotz sollte in jeder Erklärung, unabhängig vom Adressaten, das „Warum“ im adäquaten Umfang thematisiert werden – denn an diesem Punkt unterscheiden sich Erklärungen von Anleitungen oder Rezepten: Der Reiz einer guten Erklärung besteht nämlich darin, immer die Frage nach dem „Warum“ zu beantworten und Fakten damit eine Bedeutung zu geben. Auf diese Weise ist es zudem möglich, Kontext zu schaffen und den Sachverhalt anschlussfähig zu machen.

Und für die Anschlussfähigkeit ist noch etwas wichtig: Würde man einem Kind erklären wollen, was ein Kubist ist, müsste man zunächst einen Schritt zurück treten und ihm erläutern, was ein Maler ist. Dadurch knüpft der neue Sachverhalt an bereits Bekanntem an und wird vom Gehirn schneller verarbeitet und besser abgespeichert. Das gilt grundsätzlich: Unser Gehirn kommt mit neuem Wissen besser zurecht, wenn es an bereits bekanntes Wissen anschließt.

Tipp 3: Reduzieren Sie Inhalte auf das Wesentliche

Wir kennen jetzt den Vorwissensstand unserer Zielgruppe und sind uns bewusst, dass er sich von unserem unterscheidet. Das nächste Stichwort lautet nun „Kernbotschaften“. Nutzen Sie das Warum-Wie-Diagramm aus Tipp 2 dafür, um herauszufinden, was die wirklich wesentlichen Botschaften für Ihre Zielgruppe sind und trennen Sie sich von allem, was Sie nicht unbedingt brauchen. Hier gilt: Weniger ist mehr!

Tipp 4: Auch für die Sprache gilt: Keep it simple!

Neben Perspektivwechsel und Gewichtung ist ein weiteres wichtiges Vehikel der Verständlichkeit die Sprache. Die Affinität zu verschachtelten Sätzen, Fachbegriffen und Nominalstil ist jedoch weit verbreitet. Dabei gibt es einfache Tipps, die beim verständlichen Formulieren helfen:

  • Kurze Sätze
    Kurze, wenig verschachtelte Sätze machen es dem Rezipienten leichter, sich Inhalte zu merken, da das Arbeitsgedächtnis den Satzanfang bis zum Satzende präsent halten muss, um den Sinn zu verstehen.
  • Aktiv-Formulierungen und Verben
    Aktive Formulierungen sind besser als passive, weil sie klar machen, wer agiert und darüber hinaus – wie der Name schon vermuten lässt – aktivieren. Gleiches gilt für Verben, die das Gehirn umfassender aktivieren als Substantive, da sie im Gehirn beispielsweise auch Bewegungsareale aktivieren.
  • Fachsprache vermeiden
    Vermeiden Sie in Ihren Erklärungen Fachbegriffe, wenn sie Ihrer Zielgruppe nicht geläufig sind.
  • Adjektive streichen
    Verwenden Sie nicht zu viele Adjektive. Hier gilt die Faustregel: Zwei von drei Adjektiven streichen und von einem mündigen Publikum ausgehen, das selbst entscheiden kann, wie es etwas findet.

Tipp 5: Erzählen Sie eine Geschichte

Wenn wir unsere Inhalte gewählt und strukturiert haben, müssen wir diese so verpacken, dass der Empfänger sie annimmt. Storytelling ist ein wirkungsvolles Tool, um Inhalte nachhaltig zu vermitteln. Nennen Sie durchaus Fakten, denn die geben Ihrer Geschichte Substanz. Aber erst Geschichten machen die Fakten greifbar. Und: Geschichten bleiben im Kopf. Es gibt diverse Studien, die zum immer gleichen Ergebnis kommen, wie zum Beispiel diesem: Kommuniziert man nackte Fakten, erinnern sich nach 10 Minuten noch 5% der Menschen an konkrete Inhalte. Verpacken Sie diese Fakten in eine Geschichte, sind es 75% - also 15 Mal mehr!

Wieso Geschichten so eine Wirkung haben und wie Sie Storytelling erfolgreich einsetzen können, erfahren Sie in unserem Artikel "Telling means selling – Tipps für Storytelling".

Fazit

Perspektivwechsel, Gewichtung, Sprache – wer darauf in seinen Erklärungen achtet, dem fällt das einfache Erklären schon deutlich leichter und der ebnet dem Rezipienten den Weg hin zum Wertvollsten, über das Gesellschaften, Unternehmen und Individuen verfügen: Wissen. Reichern Sie Ihre Erklärungen noch mit Geschichten an, sorgen Sie dafür, dass sich Ihre Zielgruppe auch langfristig an Ihre Inhalte erinnert. Denn wer mit Geschichten kommuniziert, kommuniziert nachhaltiger.

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Kunden-Case: ACS Automobil Club der SchweizTue, 08 May 2018 11:44:00 +0200 https://www.explain-it.at/de/blog/artikel/2018/05/08/kunden-case-acs-automobil-club-der-schweiz/ post-52 https://www.explain-it.at/de/blog/artikel/2018/05/08/kunden-case-acs-automobil-club-der-schweiz/ Sunita Wälti Wir haben für den ACS ein explain-it animade erstellt. Anita Brechtbühl verrät uns, weshalb sie sich für ein Erklärvideo entschieden haben, wofür sie das Video einsetzen und welche Erwartungen sie... Kunden-Case: ACS Automobil Club der Schweizby Sunita Wälti08-05-18

Categories: Case StudiesVideo

Automobil Club der Schweiz

Kann ein Club mehrheitlich aus Individualisten bestehen und trotzdem das Gefühl von Gemeinschaft vermitteln? Ja, wenn es sich um den ACS handelt! Denn seine Mitglieder gehören keinen bestimmten gesellschaftlichen Schichten an, beide Geschlechter sind ebenso vertreten wie alle Berufe, alle Altersklassen und alle Automarken. Emotion und Faszination rund ums Auto. Dafür tut der ACS alles!

 

Der ACS, ein Verein im Sinne des ZGB, gegründet 1898 in Genf, bezweckt den Zusammenschluss der Automobilisten zur Wahrung der verkehrspolitischen, wirtschaftlichen, touristischen, sportlichen und aller weiteren mit dem Automobilismus zusammenhängenden Interessen wie Konsumenten- und Umweltschutz. Er widmet der Straßenverkehrs-Gesetzgebung und ihrer Anwendung seine besondere Aufmerksamkeit. Er setzt sich ein für die Verkehrssicherheit auf der Straße.
Der Gesamtclub setzt sich aus den Mitgliedern seiner insgesamt 19 Sektionen zusammen, welche sich wiederum als selbständige Vereine organisieren.

Wir haben für den ACS ein explain-it animade erstellt. Anita Brechtbühl verrät uns, weshalb sie sich für ein Erklärvideo entschieden haben, wofür sie das Video einsetzen und welche Erwartungen sie haben.

Interview mit Anita Brechtbühl | Leiterin Verkehrssicherheit beim ACS

Weshalb haben Sie sich für ein Erklärvideo entschieden?


Uns war wichtig, dass unser Zielpublikum auf eine innovative Art, noch vor dem Messebesuch oder auch direkt am Stand auf unsere wichtigsten Aktivitäten hingewiesen wird, wie z.B. unseren Fahrsimulator, das Training mit Neuronation durch „Gehirnjogging“ oder die Möglichkeit, die Theorieprüfung zu testen. Unsere Zielgruppe soll vor allem verstehen, weshalb es sich als routinierter Fahrer lohnt, im Straßenverkehr fit zu bleiben.

Wie sind Sie bei der Wahl eines Anbieters für Erklärvideos vorgegangen?

Da wir schon einige Arbeiten mit der Agentur Casalini umgesetzt haben und diese wiederum explain-it durch eine vorherige Kampagne von der Kantonspolizei Bern kannte, haben wir uns auf deren Empfehlung verlassen. Und unsere Erwartungen wurden erfüllt.

Warum haben Sie sich für ein explain-it animade entschieden?

Da unsere Zielgruppe dem mittleren Erwachsenenalter entspricht – also Menschen zwischen 40 und 60 Jahren – und das Video alle ansprechen soll, haben wir bewusst auf eine Bildsprache mit Fotos verzichtet. Durch die illustrierte Bildsprache und das ausgeprägte Storytelling bei einem explain-it animade detail können wir unsere heterogene Zielgruppe optimal ansprechen. Außerdem hat uns die Bildsprache des Videos „Phantomstau“ sehr gefallen - vor allen Dingen die Ameisen.
 

Wo setzen Sie den Erklärfilm überall ein?

Wir setzen das explain-it Erklärvideo am Messestand, bei Live-Events sowie online auf unserer Website und bei Facebook ein.

Welche Erwartungshaltung haben Sie an die Performance?

Wir erwarten, dass die Motivation unserer Zielgruppe, sich für defensives Fahren zu interessieren, steigt und sie dadurch an Aktivitäten vor Ort oder auch auf der Website aktiv teilnimmt. Das Video soll also für einen gewissen Aha-Effekt sorgen.

Wie war die tatsächliche Performance?

Wir haben den Film unter anderem auf blick.ch gezeigt und darüber mehr als 3 Mio. AdImpressions sowie 29.000 Zugriffe auf unsere Website generiert. Über Facebook haben wir etwa 24.000 Personen erreicht. Das Video hat für eine hohe Reichweite gesorgt und wir sind mit der Perfomance sehr zufrieden.

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Erklärvideo-Anbieter: Tipps für die Anbieter-SucheWed, 25 Apr 2018 16:13:00 +0200 https://www.explain-it.at/de/blog/artikel/2018/04/25/erklaervideo-anbieter-tipps-fuer-die-anbieter-suche/ post-51 https://www.explain-it.at/de/blog/artikel/2018/04/25/erklaervideo-anbieter-tipps-fuer-die-anbieter-suche/ Sandrine Kienzle Sie denken darüber nach, einen Erklärfilm erstellen zu lassen? Dann sind Sie bei der Recherche bestimmt auf eine Vielzahl an Erklärvideo-Anbietern gestoßen – da fällt es nicht leicht, sich für einen... Erklärvideo-Anbieter: Tipps für die Anbieter-Sucheby Sandrine Kienzle25-04-18

Categories: Video

Was Sie aus diesem Artikel mitnehmen

  • Worin sich Erklärvideo-Anbieter unterscheiden
  • Was Sie bei der Wahl eines Erklärvideo-Anbieters beachten sollten
  • Was einen guten Erklärfilm ausmacht – vom Konzept über das Design bis hin zur Animation

Den richtigen Erklärvideo-Anbieter finden

Sie denken darüber nach, einen Erklärfilm erstellen zu lassen? Dann sind Sie bei der Recherche bestimmt auf eine Vielzahl an Erklärvideo-Anbietern gestoßen – da fällt es nicht leicht, sich für einen zu entscheiden. Wir möchten Ihnen die Anbietersuche etwas erleichtern und erklären Ihnen, was ein gutes Erklärvideo ausmacht und worauf Sie bei der Anbieter-Wahl achten sollten.

Die erste und wichtigste Frage, die sich stellt ist: Was macht ein gutes Erklärvideo aus? Denn letztendlich wollen Sie ja ein qualitativ hochwertiges Video, das Ihr Unternehmen ins beste Licht rückt. Wir geben Ihnen ein paar Kriterien mit auf den Weg, anhand derer Sie die Qualität eines Erklärvideos beurteilen können.

Das Konzept: Grundpfeiler des Videos

Für ein gutes Konzept muss man zuerst eine harte Nuss knacken – und die heißt Zielgruppe. Denn ein Konzept kann noch so smart oder unterhaltsam sein – wenn es die Zielgruppe nicht anspricht, ist es für die Katz. Ist ein Thema zum Beispiel sehr komplex, aber die Zielgruppe hat noch nie etwas davon gehört, kann man nicht mit Fachvokabular um sich werfen. Besteht die Zielgruppe hingegen aus Experten, ist eine zu einfache Sprache fehl am Platz. Die erste Aufgabe ist es daher, sich in die Zielgruppe hineinzuversetzen: Was weiß sie über das Thema? Hat sie möglicherweise Vorbehalte?

Erst wenn wir das wissen, überlegen wir, wie wir die Zielgruppe am besten ansprechen: Steht sie auf Storytelling oder hilft ein eher klassisches Erklärkonzept? Sollte man die Vorbehalte der Zielgruppe direkt ansprechen? In welchem Maß muss die Komplexität des Themas reduziert werden?

Ganz klar: Ein gutes Konzept steht und fällt mit dem Verständnis für die Zielgruppe. Klingt einfach, ist es aber nicht. Denn oft sind wir gefangen im „Fluch des Wissens“. Das heißt: Sobald wir selbst Experten für ein Thema sind, verlieren wir die Zielgruppe schnell aus den Augen – und setzen Wissen voraus, das nicht vorhanden ist. Um das zu vermeiden, sollte man regelmäßig die Perspektive wechseln und sich fragen: Ist das Konzept für die Zielgruppe nachvollziehbar?

Das Auge isst mit: Woran erkenne ich einen guten Designstil?

Grundsätzlich spricht ein guter Designstil, genauso wie das Filmkonzept, die Zielgruppe an und unterstützt das Gesamtkonzept. Das heißt, er visualisiert neben dem konkreten Inhalt auch Emotionen, Haltungen oder Einstellungen. Der Zuschauer sollte anhand der Illustrationen bzw. des Designs zum Beispiel erkennen, ob es sich um ein etabliertes Unternehmen oder ein junges Start-Up handelt. Außerdem zeichnet sich ein gutes Erklärvideo durch Konsistenz im Designstil aus. Ausgewählte Elemente tauchen immer wieder auf und bilden so einen roten Faden. Um nicht vom Inhalt abzulenken, spielt auch beim Design Komplexitätsreduktion eine Rolle: Ein guter Mix aus Details und Einfachheit ist das A und O.

Das sind nur ein paar Aspekte, anhand derer sich ein Designstil beurteilen lässt. Schlussendlich zählt der Gesamteindruck, wobei viele kleine Elemente, die einzeln eher unwichtig erscheinen, zusammen ein Gesamtpaket ergeben.

Animation: Den Bildern wird Leben eingehaucht

Auch bei der Video-Animation gibt es qualitative Unterschiede zwischen Erklärvideo-Anbietern. Diese sind zwar für viele Video-Laien nicht immer auf den ersten Blick erkennbar, allerdings wirken sie sich durchaus auf die Zuschauer aus. Wir haben ein paar Punkte für Sie zusammengefasst, die ein gutes Motion Design ausmachen:

  • Blicklenkung des Zuschauers
    Durch gezielte Animationen lässt sich der Blick der Zuschauer lenken und so den Fokus auf die wichtigen Dinge legen. Durch eine Eyetracking-Studie konnten wir hierzu interessante Erkenntnisse gewinnen; z.B. dass Hintergrundelemente meist nicht wahrgenommen werden. 
  • Konsistenz
    Ein konsistenter Animationsstil erzeugt einen sogenannten Flow. Durch bewusst eingesetzte Pausen, fließende Übergänge und gezielte Dynamik zum Hervorheben wichtiger Passagen führt gutes Motion Design den Zuschauer durch das Video.
  • Musik und Sound
    Der gezielte Einsatz von Sounds hebt relevante Aspekte hervor. Auch sehr wichtig: Eine passende Musik, die den Zuschauer emotional begleitet, aber nicht zu dominant ist, da sie sonst vom Inhalt ablenkt.
  • Lebendige Charakter-Animation
    Eine lebendige Charakter-Animation zieht den Zuschauer in den Bann des Videos, weckt Emotionen und sorgt somit für eine nachhaltigere Verankerung der Inhalte.
  • Gute Filmqualität durch Farbkorrekturen
    Das betrifft Legetrick-Videos und bedeutet, dass Farben auch hier den Blick des Zuschauers lenken und nicht durch Rauschen oder Verpixeln stören sollten.

Weitere Entscheidungskriterien bei der Anbieter-Wahl

Die Erklärvideo-Anbieter unterscheiden sich nicht nur in der Qualität der Videos, sondern auch hinsichtlich der angebotenen (Zusatz-)Leistungen. Folgende Fragen sollten Sie sich während der Suche nach einem für Sie geeigneten Erklärfilm-Anbieter stellen:

Ist mir Internationalität wichtig? Benötige ich das Video in mehreren Sprachen?

Wenn Sie das Erklärvideo in mehreren Sprachen benötigen, sollten Sie bei der Anbieterwahl darauf achten, ob Sprachadaptionen angeboten werden. Zudem sollten die Sprecher Native Speaker sein.

Möchte ich ein zu 100% individuelles Erklärvideo?

Benötigen Sie ein Video in Ihrem Corporate Design oder spielt das für Sie keine Rolle? Standardisierte Erklärvideos sind kostengünstiger, aber weniger individuell. Solch ein „Standard-Erklärvideo“ hat jeder Anbieter im Portfolio. Wenn Sie etwas mehr Individualisierung wünschen, ist es i.d.R. möglich zum Beispiel die Farben im Video an Ihr Corporate Design anzupassen. Sie wünschen ein Erklärvideo in einem eigens für Sie entwickelten Erklärfilm-Stil entsprechend Ihres Corporate Designs? Dann sollten Sie einen Anbieter auswählen, der komplett individuelle Videos anbietet. Diese sind mit höheren Kosten verbunden, da die Entwicklung eines neuen und einzigartigen Stils viel Zeit in Anspruch nimmt.

Habe ich Zeitdruck?

Die Fertigstellungszeit für ein Erklärvideo variiert ebenfalls je nach Anbieter. Einige Erklärfilm-Anbieter – darunter auch explain-it – bieten Sprintpakete an, mit denen es möglich ist, das Video innerhalb von 10 Arbeitstagen fertig zu stellen.

Wie viel Budget habe ich?

Die Preise für Erklärvideos variieren je nach Anbieter. Ein einfaches Erklärvideo im Legetrick-Stil ohne Individualisierung bieten einige Anbieter schon zu sehr günstigen Preisen an. Jedoch müssen Sie bedenken, dass Sie bei den günstigsten Anbietern - abhängig von Ihren Anforderungen – einige Abstriche machen müssen. Denn wie Sie bereits weiter oben erfahren haben, gehört bei einer Erklärvideo-Produktion so einiges dazu. Insbesondere wenn Sie Wert auf Beratung, ein fundiertes Konzept, Individualisierung und ein zuverlässiges Projektmanagement legen, lohnt es sich etwas mehr zu investieren.


Unsere Expertise

explain-it zählt zu den führenden Erklärvideo-Anbietern im deutschsprachigen Raum. Wir haben bereits mehr als 3.000 Erklärfilme für über 700 Kunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz produziert. Zu unseren Kunden zählen kleine, mittlere und große Unternehmen wie z.B. Adidas, Bosch, Siemens, MAN und American Express. In unserem Video erfahren Sie mehr über uns und unsere Arbeitsweise.

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Erfahrungsbericht: Plug-in "Newton 2"Fri, 20 Apr 2018 09:42:00 +0200 https://www.explain-it.at/de/blog/artikel/2018/04/20/erfahrungsbericht-plug-in-newton-2/ post-50 https://www.explain-it.at/de/blog/artikel/2018/04/20/erfahrungsbericht-plug-in-newton-2/ Felix Kern Newton 2 sorgt dafür, dass sich Objekte in After Effects physikalisch korrekt verhalten. Das betrifft zum Beispiel Kollisionen von Objekten, Verkettungen, fallende oder schwingende Objekte sowie... Erfahrungsbericht: Plug-in "Newton 2"by Felix Kern20-04-18

Categories: Video

Was Sie aus diesem Artikel mitnehmen

  • Wofür sich das Plug-in Newton 2 einsetzen lässt
  • Vor- und Nachteile von Newton 2

Wofür setzen wir das Plug-in Newton 2 ein?

Newton 2 sorgt dafür, dass sich Objekte in After Effects physikalisch korrekt verhalten. Das betrifft zum Beispiel Kollisionen von Objekten, Verkettungen, fallende oder schwingende Objekte sowie Magnetismus und Getriebemechanismen.

Vor- und Nachteile von Newton 2

Vorteile
  • In Newton 2 entsteht die Animation anhand von Parametern, die für die vorhandenen Objekte und den gewünschten Effekt separat eingestellt werden können. D. h. komplexe Physikanimationen müssen nicht mehr Schritt für Schritt in After Effects animiert werden, was für ein erheblich schnelleres Arbeiten sowie eine korrektere Darstellung sorgt.
  • Die Animationen aus Newton 2 werden in After Effects als Keyframes hinterlegt. So können auch Nutzer ohne das Plug-in ein solches Projekt bearbeiten.
  • Newton 2 wird in After Effects in einem separaten Fenster mit eigener Benutzeroberfläche gestartet. Dadurch ist eine übersichtliche Darstellung möglich und die Werkzeuge und Einstellungsmöglichkeiten sind auf das Wesentliche reduziert.
  • Die einzelnen Parameter sind größtenteils selbsterklärend, verständlich und in sinnvolle Untergruppe aufgeteilt.
  • Die Ebenen aus After Effects werden in Newton 2 gespiegelt aufgelistet, wodurch Verwechslungen vermieden werden können.
Nachteile
  • Strokes, 3D-Shapes, Text Layers und aus Adobe Illustrator importierte Dateien können oftmals nicht korrekt verarbeitet werden. Deshalb empfiehlt es sich, ausschließlich mit Shapes zu arbeiten und diese quasi als Referenzobjekte zu verwenden. Die zu animierenden Objekte können im Anschluss dann an diese geknüpft werden, um die Animationen zu übernehmen.
  • Bei komplexeren Animationen, wie zum Beispiel Flüssigkeiten oder zersplitternde Objekte, kann sich die Renderzeit stark verlängern.
  • Sobald das Newton 2 Fenster geschlossen wird, gehen alle Einstellungen verloren. Man muss sich also eine extra Vorlagen-Datei abspeichern, in welcher die angefertigten Einstellungen abgelegt sind.

Fazit

Mit Newton 2 ist es möglich, ziemlich schnell und ohne großen Aufwand simple und physikalisch korrekte Animationen zu erstellen. Für erfahrene After Effects Nutzer ist der Einstieg in die Programmoberfläche relativ einfach, da diese in ihrer Logik ähnlich gestaltet ist wie After Effects. Das Plug-in bietet, sofern man die Zeit dazu hat, eine enorme Tiefe und eine Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten. In der bisherigen Testphase konnten keine Ausfälle hinsichtlich der Performance und der Zusammenarbeit mit After Effects festgestellt werden.

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