Bayernhafen - StandortArchitekt

Dieses explain-it handmade erklärt die Standortvorteile der Bayernhafen Binnenhäfen.

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Herr Müller und Frau Weiß suchen beide nach einem Standort für ihr Unternehmen. Herr Müller möchte seine Halle auf einer neuen Gewerbefläche bauen, ihm ist eine gute Straßenanbindung wichtig. Frau Weiß mietet eine Fläche bei der bayernhafen Gruppe. Die bayernhafen Gruppe ist in ihren sechs Binnenhäfen Eigentümerin aller Grundstücke, managt aktiv deren Nutzung und stellt den Firmen im Hafen eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur bereit – zum Beispiel Kai- und Gleisanlagen, Kräne und Containerterminals. All das macht bayernhafen zum Standort-Architekten, der Grund und Boden effizient nutzt, die Verkehrsträger Schiff, LKW und Zug optimal verknüpft und die richtigen Partner zusammenführt. Das hat viele Vorteile. Auf die muss Herr Müller aber verzichten. Klar, er kann seine Kunden mit LKWs über die Autobahn beliefern. Aber was, wenn sich die Anforderungen ändern und er Güter umweltschonend auch mit Bahn und Schiff transportieren will? Dann muss er sich einen neuen Standort oder andere Kunden suchen. Frau Weiß im bayernhafen ist da flexibel: Sie hat direkten Anschluss an Straße, Schiene und Wasserstraße, kann Kräne nutzen und Güter verladen, ohne selbst in teure Anlagen investieren zu müssen. So findet sie immer die optimalen Transportlösungen. Auch wenn der Markt sich ändert, ist sie vorbereitet. Aber so ein Hafen ist doch laut und verursacht viel Verkehr, meint Herr Müller. Nun: Im Vergleich zu einem einzelnen Betrieb entsteht im Hafen mehr Verkehr und Lärm. Aber weil am Hafen Unternehmen konzentriert sind und die Verkehrsträger Schiff, Bahn und LKW intelligent verknüpft werden können, wirkt der Hafen wie ein Staubsauger: Er bündelt Lärm und Verkehr und entlastet die Umwelt in der Fläche. So kann Frau Weiß ihre Transportkette mit LKW, Zug und Schiff effektiv gestalten: Auf kurzen Strecken setzt sie LKWs ein, für lange wählt sie Zug oder Schiff und spart viele LKW-Fahrten ein. Das schont die Umwelt und entlastet die Straßen. Während Herr Müller nur die Autobahn als Nachbarn hat, knüpft Frau Weiß Kontakte im Hafen: Als Papierlogistikerin übernimmt sie die Papierrollen von den Fabriken, die den Rohstoff Zellulose per Schiff oder Bahn erhalten. Sie beliefert damit den Großhandel und die Druckereien im Umfeld – und der ebenfalls im Hafen ansässige Altpapier-Recycler sammelt den Wertstoff Papier, der dann per Bahn oder Schiff wieder zu den Papierfabriken gelangt. Solche Synergien entstehen bei vielen Gütern wie Korn, Holz oder Stahl. Dadurch schafft der Hafen Arbeitsplätze – direkt vor Ort und bei Unternehmen in der Region. Noch dazu sorgt die bayernhafen Gruppe durch aktive Steuerung immer wieder für eine optimale Flächennutzung. Sobald Flächen frei werden, bereitet bayernhafen diese so auf, dass sich darauf neue Nutzer ansiedeln: So können Firmen im bayernhafen wachsen, sich erweitern oder umziehen – immer auf Flächen, die genau zu ihrem Bedarf passen. Die Ressource Boden wird geschont – und das ist effizient und nachhaltig. So schafft bayernhafen Räume, von denen alle profitieren: die verladende Industrie, Hafenansiedler, Kommunen und die Bürger. Frau Weiß ist überzeugt, am richtigen Standort zu sein. Und Herr Müller? Der weiß noch nicht, wohin mit seiner Altimmobilie, denkt aber bereits über einen Umzug nach.